Diverse Zeitungsberichte über den Club Alpengroupies

 

ZEITUNGSBERICHTE 1996:


Aus der BaZ vom 23.Oktober 1996

 

Aufgespürt: Die "Alpengroupies" sind keine Paragraphenreiter


Abenteurer auf eigene Kosten


Brislach.
Protokolle, Präsidenten, Statuten, Paragraphen, Haupt- und Generalversammlungen, Passiv- Aktiv- und Ehrenmitglieder- für zahlreiche junge Leute bedeutet dieses Vokabular aus der Vereinsterminologie je länger je mehr ein rotes Tuch. Und viele kehren diesen Reizwörtern, und mit ihnen auch der Sache an sich, also dem Vereinsleben, explizit den Rücken zu und suchen nach eigenen, neuen Formen, um gemeinsame Interessen zu pflegen. Einer, der mit wachsendem Erfolg vielen Gesinnungsgenossen eine Alternative zur Mitgliedschaft in einem Verein bietet, ist Georg Grolimund (33), genannt «Gago», der seit genau zehn Jahren dem SAC (Schweizerischer Alpenclub) die Mitglieder abspenstig macht. «Alpengroupies» nennt sich die lockere Gruppierung Wander- und Kletterlustiger aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland, die ohne jegliche Bürokratie, auch ohne Mitgliederbeiträge, auskommt.

«Nichts gegen den SAC», präzisiert Grolimund seine Einstellung, «ich bin selber dabei. Doch für unseren kollegialen Klub kommt eine konstituierte Vereinsform nicht in Frage. Die papierenen, trockenen Pflichten, die ein Verein mit sich bringt, würden uns den Atem und den Schwung nehmen. Wir bevorzugen die spontane Art, unser Hobby zu leben ohne lästige Versammlungspflichten.

Versammeln tun sich die «Alpengroupies» dennoch; regelmässig zwei Tage vor einer anspruchsvollen Tour ins Hochgebirge findet eine Tourenbesprechung statt. Ziel einer Tour sei nicht die optimale Leistungssteigerung, hält Grolimund fest. Die obersten Grundsätze der «Alpengroupies» seien: Kameradschaft, Freude an der Naturund Gemütlichkeit. «Ohne meinen Vater, der heute 78 ist, gäbe es die Alpengroupies nicht», erzählt «Gago». Sein Vater habe ihn schon als Kind aufs Wildhorn mitgenommen, und so sei seine Liebe zu den Bergen gewachsen. Später nahm «Gago» beim SAC Eiskurse, was ihn dazu befähigte, Gruppen über Gletscherspalten und auf Gipfel zu führen.

Vor zehn Jahren fand, wieder auf dem Wildhorn, eine denkwürdige Versammlung statt: «Mit einer Gruppe von sieben Kollegen gründete ich damals die <Alpengroupies>, die mittlerweille auf etwa 45 Leute angewachsen sind. »Werbung hätten sie nie gemacht, es sei einfach immer einer zum anderen gekommen, und so solle es auch künftig bleiben. «Wir streben nicht nach Quantität>, meint Grolimund, «wichtiger ist, dass wir zusammenpassen.» Acht Jahre alt ist der jüngste «Alpengroupie», über 70 der älteste. Die Auswahl von acht Touren pro Jahr bietet sowohl für rüstige Wanderer als auchfür anspruchsvollle Sportler das Richtige. Beim River Rafting, auf Ski- oder Höhlentouren kommen gar Draufgänger auf ihre Kosten. Für dieses Jahr ist die Saison der «Alpengroupies» jedoch zu Ende. Als nächstes wird erst einmal kräftig gefeiert: in der Skihütte Beinwil findet Ende November die Jubiläumsfeier zu Ehren der ersten Dekade statt.

Lisa Stocker

 

Aus dem "Anzeiger" im November 1996

 

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2003:

 

Aus der BaZ vom 20.Mai 2003



Als «Alpengroupie» auf den Gipfel


Touren auf das Wildhorn, den Aletschgletscher oder das Doldenhorn organisiert der Erschwiler Georg Grolimund für seinen alternativen Alpenclub, die «Alpengroupies». Bereits ist ein Buch in Vorbereitung.


Schwarzbuben-Bergführer: «Alpengroupie»-Gipfelstürmer Georg Grolimund auf der Eiger-Spitze. Demnächst plant er eine Mont-Blanc-Tour. Foto zVg


Erschwil. Wenn in den nächsten Tagen die Jubiläums-Live-Besteigung des Mount Everest durch ein Team des Schweizer Fernsehens über die Mattscheibe flimmert, wird Georg Grolimund garantiert jeden Schritt aufmerksam verfolgen – sei es auch nur, um sich mental bereits ein bisschen auf seine eigene Bergtour im September einzustimmen. Dann nämlich will er den Mont-Blanc bezwingen. Jetzt joggt er sich in Form. «Der grösste Gipfel der Alpen ist nicht zu unterschätzen», sagt er.

Er wirds wissen: An Praxis im Fels mangelt es dem passionierten Bergsteiger nämlich nicht. Seit er im zarten Alter von 13 Jahren mit Eltern und Schwester das Wildhorn als ersten Dreitausender bestieg, erkletterte sich Georg Grolimund 30 Viertausender und unternahm mehr als 130 Bergtouren – unter anderem auch in Nepal, beim Mount Everest. Und weil er nachgerade auch ein sehr geselliger Mensch ist, organisierte er die Touren auf Wildhorn, Doldenhorn und Mönch, auf den Aletschgletscher, die Schynige Platte oder das Breithorn gleich für Freunde und Bekannte mit. «Ich bin vielleicht schon ein Organisationstalent», sagt er von sich, «ich mache das einfach gern.»

Freude an der Natur

Ganz gern springt er offensichtlich auch an Bungee-Seilen in die Tiefe, stürzt sich mit einem Fallschirm am Rücken aus Flugzeugen und wirbelt in Gummibooten auf reissenden Flüssen talwärts. Und immer sitzen Gleichgesinnte mit ihm in Boot und Gondel, stossen mit ihm auf den Gipfeln ihre Zinnbecher zusammen und stehen ohne zu murren um drei Uhr morgens in Berghütten auf, um einen anstrengenden Aufstieg unter die Füsse zu nehmen. Rund 100 Personen unternehmen so jährlich insgesamt acht Touren und das seit 1986. Georg Grolimund legt Daten fest, erstellt und verschickt Tourenprogramme, bucht Berghütten und Tourenführer, reserviert Zugtickets und fasst alles in einem abschliessenden Tourenbericht zusammen – das alles tut er rund fünf Stunden pro Woche. Dazu kommen die Tourenfotos, die mittlerweile 121 Alben füllen und seit kurzem digital verwaltet werden. «Alpengroupies» nennt er die Vereinigung von Kletter- und Wanderbegeisterten liebevoll, den eigens kreierten Schriftzug mit Signet ist nicht nur auf T-Shirts verewigt, sondern prangt sogar auf Grolimunds Oberarm – eintätowiert.

Die «Alpengroupies» sind aber weder Verein noch Reisebüro. Geld verdienen nämlich will der Rangiergruppenleiter bei den SBB mit seiner Leidenschaft keines. «Freude an der Natur, Kameradschaft und kein Stress», sagt der Alpengroupies-Manager über die Leitsätze für ihn und seine Gleichgesinnten. Der alternative Alpenclub umfasst mittlerweile rund 140 Mitglieder, 40 Personen bilden den harten Kern. «Jeder darf mitkommen», betont Georg Grolimund, «aber ich will keine Werbung machen und von Mitgliedern überschwemmt werden.»

Alpengroupie-Buch kommt

Seine Erlebnisse mit den «Alpengroupies» will der Schwarzbuben-Bergführer jetzt in einem Buch zusammenfassen. Zehn Bände dick sind die Tourenberichte seit der Gründung der Groupies mittlerweile – bereits verhandelt Georg Grolimund mit einem Druckunternehmen und sucht nach einem Sponsor. «Die Berge sind ein wesentlicher Teil meines Lebens. Ich bin wohl ein Abenteurer», sagt der Aktiv- sportler und wünscht sich auf den dieses Jahr anstehenden vierzigsten Geburtstag ein Gipfelweinchen auf dem Kilimanjaro. Er will eben – buchstäblich – hoch hinaus. Für die nötige Bodenhaftung sorgt aber neben Ehefrau Iris, Alpengroupie-Mitglied und Mit-Managerin der ersten Stunde, seit 16 Monaten vor allem Töchterchen Bianca. «Jetzt lasse ichs etwas ruhiger angehen», sagt Georg Grolimund. Allerdings: auf dem Alpengroupie-Programm für 2004 steht bereits «Kinderklettern».

Esther Ugolini


http://www.alpengroupies.ch

 

 

2003 National Zeitung und Basler Nachrichten


Aus der Basellandschaftlichen Zeitung ( BZ ) vom
27. Mai 2003


Ein kleines Trekker - Paradies

OUTDOOR ( III ) / Für Trekker hat jede Landschaft ihren ganz eigenen Reiz. Der Erschwiler Georg Grolimund war schon auf dem "Everest - Trek" - und schwärmt trotzdem noch vom Schwarzbubenland.


Von Peter Walthard

ERSCHWIL. Georg Grolimund sieht man die unzähligen Touren, die er schon gemacht hat, an. Sein Gesicht ist wettergegerbt und braungebrannt, die Augen schimmern hell und schweifen immer wieder in die Ferne. Sich draussen zu bewegen ist seine grosse Leidenschaft. Die grandiosen Gebirgslandschaften der Welt faszinieren ihn immer wieder aufs Neue.

Unzählige Male war der erfahrene Trekker in den Hochalpen unterwegs, in Nepal wanderte er auf dem "Everest - Trek" bis an den Fuss des höchsten Berges der Welt, wo schon die Talböden höher als die extremsten Gipfel der Alpen liegen. Grolimund`s Augen leuchten, wenn er von seinem grössten Trek erzählt. Aber so grossartig die Bergriesen des Himalayas und die legendären Gipfel der Alpen auch sein mögen ? Grolimund kommt immer gern zurück nach Erschwil.

Grolimund: "Langweilig wird es im Schwarzbubenland nie"

"Es gibt hier einfach traumhafte Landschaften", schwärmt er. Für ihn ist das Schwarzbubenland ein kleines Trekkerparadies. Wenn es hier auch keine Schneeberge gebe, so biete der Jura mit seinen steilen Kalkfelsen, den unglaublich grünen Wäldern und den geheimnisvollen Höhlen dem Trekker immer wieder neue Seiten. "Langweilig wird es hier nie", meint er.

Seit Jahren leitet Grolimund einen Trekking - und Bergsteigerclub, Auf dem Programm stehen neben Touren in den Alpen und Events wie Canyonning oder Bungee - Jumping auch immer wieder Wanderungen im Jura. Dieser habe auch den Vorteil, dass man zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung unterwegs sein könne. Es gebe kaum etwas Schöneres, als im Winter auf der verschneiten Hohen Winde den Sonnenuntergang und das ferne Alpenglühen zu geniessen, schwärmt er.

Besonders für Familien und Anfänger sei der Jura ein ideales Trekkinggebiet. Fast überall biete sich Gelegenheit, ein Feuer zu machen und Würste zu braten. "Das gehört für mich einfach zu einer Jurawanderung", meint Grolimund.

Eine seiner liebsten Touren ist die "Suurchrutwanderig", die ihn jeden Winter von Beinwil ins Bergrestaurant Rotlachen führt. Gut sieben Stunden dauert der Marsch über die Rotmatt ins Guldental und über den Erzberg und die Hohe Winde zurück ins Schwarzbubenland. Eine Schlachtplatte schmecke nie so gut wie nach einer Wanderung im Schneetreiben, ist der Tourenleiter überzeugt.
Um mit Trekking anzufangen, brauche es eigentlich nicht viel, erklärt Grolimund. Wichtig seien vor allem gute, stabile Lederschuhe und eine dichte Regenjacke. Auch eine Notapotheke gehöre in den Rucksack. "Ich selbst habe meistens auch einen Zinnbecher und einen Schluck Wein dabei", verrät er. Als erfahrener Trekker ist er sich aber schwerere Rucksäcke gewohnt: Auf seinen Touren in den Alpen schleppt er jeweils bis zu 25 Kilo.

In einer Serie widmet sich die bz den Outdoor - Sportarten im Schwarzbubenland. Nächste Woche: Running.


Trekking heisst eigentlich "Latschen"

Den Begriff "Trekking" könnte man in etwa mit "latschen" übersetzen. Bergsteiger im Himalaya, dem Hindukusch oder den Anden bezeichneten damit die langen Anmärsche bis an den Fuss ihres Wunschberges. Als sich immer mehr Nicht?Alpinisten für die unerschlossenen Gebirgslandschaften in fremden Kontinenten begeisterten, wurde Trekking zu einer eigenen Sportart. Anfangs sprach man nur bei mehrtägigen Zelttouren ausserhalb Europas von Trekking. Heute versteht man darunter aber Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade: vom anstrengenden Marsch im Jura bis zur Gletschertour auf 4000 Metern Höhe. (vvap)


WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2004:

 

Aus dem Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 29. Juli 2004

 

Groupies der Alpen


Besteigung des Mont Blanc, Höhlenwanderungen oder Fallschirmspringen - die Touren der Alpengroupies sind sehr vielfältig.

Schon seit 18 Jahren organisiert Georg Grolimund unter dem Namen "Alpengroupies" Bergtouren und weitere Aktivitäten in der Natur. Zu seinem Club zählen inzwischen 160 Mitglieder.

Bergtouren, Höhlenwanderungen, Fallschirmspringen, Riverrafting - rund acht Touren organisiert und leitet Georg Grolimund im Jahr. Seine Leidenschaft für die Berge begann schon früh. Mit seinen Eltern und seiner Schwester unternahm er in seiner Kindheit viele Wanderungen und Ausflüge. Mit 13 Jahren bestieg er den ersten Dreitausender, das Wildhorn. Mit 17 Jahren begann er dann selber Touren für Freunde zu organisieren und zu leiten. 1988 entstand der Name "Alpengroupies". Ein Signet wurde kreiert und T-Shirts gedruckt. Die Anzahl von sieben hat sich in den Jahren zu 160 Mitglieder vervielfacht. Als Verein sieht Grolimund die "Alpengroupies" nicht. Es gibt keine Statuten und auch keinen Jahresbeitrag. Pro Tour zahlen die angemeldeten Personen nebst den Unkosten einen kleinen Betrag von zehn Franken. Verdienen will Grolimund mit seinen Touren nichts. "Kameradschaft, Freude an der Natur und Geselligkeit sind mir wichtig", meint Grolimund. Mitkommen darf jeder, doch er sucht nicht bewusst nach neuen Mitgliedern.

Bergsteigen und Fallschirmspringen

Ein Höhepunkt der Alpengroupies war letzten September die dreitägige Expedition auf den Mont Blanc. Gago, wie Grolimund von seinen Freunden genannt wird, bestieg zusammen mit zwei Männern, zwei Frauen und dem Führer Stephan Tüscher den mit 4810 Metern über Meer höchsten Berg der Westalpen. Der steile Aufstieg, Höhenstürme und die Kälte von minus 15 Grad Celsius machte den "Groupies" zu schaffen. Bei der Vallohütte auf 4362 Metern über Meer kehrten drei der Gruppe mit dem Bergführer um und nur Dieter Hunziker und Gago wagten den Aufstieg auf den Gipfel. Stolz erzählt Grolimund von dem überwältigenden Erlebnis, als sie schliesslich den Gipfel bei minus 25 Grad Celsius erreichten. Zwei Jahre hatte er für diese Tour geplant und nun hatte er das Ziel endlich erreicht.

Im Juli bezwang Grolimund seinen 34. Viertausender. Acht Personen führte er auf das Lagginhorn. Doch der begeisterte Bergsteiger bietet seinen Groupies nicht nur Hochtouren an. Im Juni organisierte er ein Sky Diving. Zu fünft begaben sie sich nach Lauterbrunnen. Mit der Truppe der Sky Dive X Dream flogen sie mit einem Helikopter auf 3800 Meter über Meer und genossen im Tandemsprung 40 Sekunden freien Fall. Neu im Programm befindet sich ein Kinderklettern. Beliebt sind die jährlich stattfindende Suurchruttour, eine Wanderung von Rotlachen auf die Hohe Winde mit Berner Platte als Mahlzeit und die Weintour. Am Ende des Jahres findet ein grosses Fest statt. Wer 15 Touren mitgemacht hat, bekommt als Belohnung von Gago einen Zinnbecher überreicht. Im Rucksack von Grolimund ist der Zinnbecher und eine Flasche Wein immer dabei, denn dass auf dem Berggipfel angestossen wird, gehört einfach dazu. Doch der Erschwiler betont, Sicherheit und Konzentration sei ihm sehr wichtig. In den 18 Jahren ereignete sich erst einmal ein kleiner Unfall.

Ein Buch zum 20-jährigen Jubiläum

Der Vater einer zweieinhalbjährigen Tochter pflegt viele Hobbies. Nebst dem Bergsteigen, Musizieren und Astronomie gehören auch das Fotografieren und Schreiben zu seinen Freizeitbeschäftigungen. 1050 Bilder sind auf seiner Website, www.alpengroupies.ch, archiviert. "Unter dem Titel ‹Impressionen Schwarzbubenland› sind 60 Fotos unserer schönen Gegend zu sehen", erzählt der Rangiergruppenleiter der SBB. Wie sein Vater schreibt er in einem ausführlichen Bericht seine Erlebnisse und Eindrücke nach jeder Tour auf. Mittlerweile ist er beim 10. Tourenbuch angelangt. Seit dem Jahr 2001 ist er dran, die schönsten Erlebnisse in einem Buch festzuhalten. Bis jetzt hat er bereits 130 Seiten geschrieben. Er möchte das Buch zum 20-jährigen Jubiläum im Jahre 2006 herausgeben. "Ich schreibe dieses Buch, um bei mir und meinen Freunden Erinnerungen zu wecken, um von Erlebnissen zu träumen, zurück zu denken oder einfach zu schmunzeln", erzählt er. Im Moment sucht er noch einen Sponsor. Ebenso möchte er auf seiner Homepage eine Seite einrichten, auf der man das Buch für 30 Franken bereits reservieren kann. Das würde ihm finanzielle Sicherheit geben, denn er rechnet mit Kosten um die 3500 Franken.
Aufhören mit seinen Alpengroupies möchte das Organisationstalent noch lange nicht. Zu seinen schönsten Erlebnissen zählt er die Gletschertouren. Sein grösstes Ziel wäre, irgend einmal den Kilimandscharo zu besteigen.

Gaby Walther


Zufrieden posieren die neun Alpengroupies für das Foto am Lagginhorn, welches sie am 11. Juli 2004 auf ihrer Hochtour erklommen hatten.

Georg Grolimund und Dieter Hunziker auf dem höchsten Berg der Westalpen, dem Mont Blanc. 14. September 2003

Für den Tandemsprung flogen die Alpengroupies mit dem Helikopter auf 3800 Meter über Meer. 27. Juni 2004



Georg Grolimund ist der Gründer und Organisator der Alpengroupies. 7. Februar 2004

 

 


WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2006:

 

Erschienen am 16. November 2006 im Jahr - und Heimatbuch "Dr Schwarzbueb" 2007

Inhalt

u. a.

Georg Grolimund 20 Jahre Alpengroupies Seite 80/81


Von Ulla Fringeli

Wussten Sie, liebe Leser und Leserinnen, dass die "Alpengroupies" seit 20 Jahren von hier aus die Berge der Welt "erobern"!?


20 Jahre Alpengroupies


Georg Grolimund / Ulla Fringeli

Teilnehmer aus dem Schwarzbubenland an Expeditionen weitab in höchste Gebirge sind doch nicht so selten wie wir annahmen ( Hans Studer, SB 06 "Schwarzbubengipfelstürmer" ). Die heimatlichen Kletterwände - etwa im Pelzmühletal -, die Wanderpfande, die sich hierzulande durch Berg und Tal schlängeln, zum Teil steil hoch und steil herab sind offensichtlich eine genutzte Herausforderung, Trainingsmöglichkeit und Anregung für weitere Unternehmungen. So ist Georg Grolimund aus Erschwil schon seit 20 Jahren mit Kletter - und Wanderfreunden unterwegs.


Die "Alpengroupies" sind eine lockere Gruppierung, die vor 20 Jahren von Georg Grolimund aus Erschwil SO gegründet wurde. Seit der ersten Tour, im Sommer 1986, die Tour führte auf das Wildhorn, wurden über 145 verschiedene Touren durchgeführt, darüber hinaus noch gegen 20 private Events. Georg Grolimund, genannt "Gago", hat jeden Anlass lückenlos dokumentiert, organisiert, fotografiert und meistens geführt. Dieser private Club ist mittlerweile auf 200 Mitglieder angewachsen. Jedes Jahr werden 8 Touren durchgeführt, das laufende Jahr endet seit 1991 mit einem Tourenausklang, dem Schlussfest. Pro Jahr sind auf diesen Touren bis zu 120 Leute mit dabei. Zum 20 - jährigen Jubiläum möchte Grolimund sein Buch veröffentlichen mit dem Titel: "Unsere Jahre in den Bergen - Die Geschichte der Alpengroupies 1986 - 2006". Dieses Buch ist chronologisch aufgebaut, es beinhaltet die schönsten 100 Tourenberichte und 80 Fotos in Farbe aus den Alpen und dem Schwarzbubenland. Daran schreibt er jetzt mit viel Herzblut seit 7 Jahren.

Seit 5 Jahren unterhält Grolimund auch eine Homepage mit vielen Informationen über die "Alpengroupies" und einer sehr grossen Fotogallerie.

"Auf unserer Homepage www.alpengroupies.ch erfahren Sie noch viel mehr über uns und unsere Aktivitäten. Sie ist ein Spiegelbild unseres Clubs, versehen mit allen Touren auf einen Blick, vielen Links, das O. K. Alpengroupies, diversen Themenbezogenen Sites, Jahresprogrammen, Vorschau, Tourenberichten, einem Gästebuch, Mitgliederlisten, online - Tourenanmeldungen über das ganze Jahr hindurch sowie einer riesigen Auswahl an Fotogallerien, von der Hohen Winde zum Matterhorn und über den Mont Blanc bis zum Himalaya.

Gründer Georg Grolimund, Erschwil

Am liebsten organisiert Grolimund verschiedene Wanderungen, Gletschertouren und Hochtouren auf leichte Drei - und Viertausender. Auch das Kulinarische und die Kultur kommen hier nicht zu kurz. Seine bald fünfjährige Tochter Bianca ist schon auf diversen Touren anzutreffen, vor allem das Kinderklettern zieht in den letzten Jahren immer mehr die Kleinen an. Mit seiner Frau Iris hatte er 1992 den Everest - Treck in Nepal erleben dürfen und den Kala Pattar 5545 m.ü.M., einen Wanderberg, bestiegen. Seine zukünftigen Ziele sind Besteigungen vom Schreckhorn, Finsteraarhorn, Piz Bernina, Piz Palü, Dom und den Kilimandscharo in Tansania, höchster Berg Afrikas.

Doch zuerst einmal wird im November 2006 mit vielen Freunden am Jubiläums - Tourenausklang "20 Jahre Alpengroupies" zünftig die zweite Dekade gefeiert!

Vorstellung des Buches:

"Unsere Jahre in den Bergen - Die Geschichte der Alpengroupies 1986 - 2006" Die Jubiläumsausgabe.

Ein Buch über unsere Leidenschaft, das Wandern und Bergsteigen! Das Abenteuer! Die Natur! Kameradschaft! Felsen, Berge, Luft und Wasser!
Erinnerungen der schönsten 100 Touren!

Die Themen: Bergsteigen, Hochtouren, Trekking, River - Rafting, Canyoning, Fallschirmspringen ( Tandem Sky Diving ), Skitouren, Höhlentouren, Gletschertouren, Klettersteige, Biken, Geologische Wanderungen, Tandem Gleitschirmfliegen, Sport - und Kinderklettern, Schneeschuhwandern, Bungee - Jumping, Weintouren, diverse Abenteuerevents.

Umschlag farbig, Hardcover, ca. 450 Seiten, gebunden, mit etwa 80 Fotos, Vorwort, mit den schönsten 100 Tourenberichten aus den Alpen und dem Schwarzbubenland, private Touren, Mitgliederlisten, alle Touren auf einen Blick, Gästebuch - Auszüge, wird nummeriert und signiert an der Buch - Vernissage in Erschwil.

Es werden schlussendlich 500 Bücher gedruckt und zu einem Stückpreis von 50 Franken verkauft. "Die Kosten belaufen sich somit auf fast Fr.30`000.- und deshalb suche ich weiterhin mögliche Sponsoren und Gönner, die mein Buchprojekt finanziell unterstützen möchten", so Grolimund.

Erscheinungsdatum: Im Mai 2007, nachdem auf Ende 2006 die ersten 20 Jahre Alpengroupies abgeschlossen sind!

Buchbestellungen werden gerne angenommen über die Homepage www.alpengroupies.ch



Erschienen am 23. November 2006 im "Wochenblatt:( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental

 

Erschienen am 30. November 2006 im "Wochenblatt( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental

 

 

20 Jahre Alpengroupies sind erlebt! Dank an alle, die mitgemacht haben!

 

 

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2007:


Zeitungsberichte 2007, Buch - Vernissage


Erschienen in der Baz vom 12. Mai 2007


Höhenluft auf 552 Seiten

ESTHER UGOLINI

Heute Samstag erscheint das zusammengefasste Tourenbuch des Schwarzbuben-Privatclubs "Alpengroupies". Darin werden Highlights von 150 Klettertouren und Wanderungen beschrieben.

Sein erster Berg war das Wildhorn, 1976, und nachdem der damals 13-jährige Georg Grolimund erst einmal Höhenluft geschnuppert hatte, war es um ihn geschehen: Das Bergfieber packte ihn und hat ihn bis heute nicht mehr losgelassen. Zehn Jahre nach der ersten Tour bezwang der begeisterte Bergsteiger 1986 das Wildhorn erneut - diesmal als Tourenleiter von sechs Freunden. Der Bergsteiger-Privatclub "Alpengroupies" war geboren - und seitdem füllt Grolimund gewissenhaft Buch um Buch mit Texten und Bildern von unzähligen Touren und Abenteuern. Mittlerweile gibt es insgesamt 250 Alpengroupies und der Club kann sein 20-Jahr-Jubiläum mit der Publikation eines komprimierten Tourenbuchs feiern: "Unsere Jahre in den Bergen" heisst das offizielle "Alpengroupie"-Buch, das heute erscheint.

HÜTTENROMANTIK. Auf nicht weniger als 552 Seiten mit 270 Bildern hat der von Freunden und Bekannten "Gago" genannte Alpengroupie-Präsident Erinnerungen an insgesamt 150 Touren festgehalten. Als "Lebenswerk" bezeichnet der mittlerweile 44-jährige Erschwiler sein Buch und tatsächlich wird einem beim Lesen der minutiös beschriebenen Berg-, Höhlen- und Gletschertouren, Käse- oder Wein-Wanderungen und der adrenalingetränkten Rafting- oder Fallschirmabenteuer rasch klar, welche Leidenschaft den Schwarzbuben-Bergler antreibt: die Freude an der Herausforderung und sportlicher Ehrgeiz, aber auch ein ausgeprägter Sinn für das gesellige Zusammensein in lauschiger Hüttenromantik.

Mit derselben Ausdauer, mit der er das Breithorn oder den Hörnligrat beim Matterhorn bezwungen hat, widmete sich Grolimund der Produktion seines Buches. Als der Plan im Jahr 1998 erst einmal gefasst war - nämlich bis zum 20-Jahr - Jubiläum der Alpengroupies insgesamt 150 Bücher mit 300 Seiten und 30 Fotos drucken zu lassen -, gab es für "Gago" kein Halten mehr. Heute Samstag gelangt das Buch in den Verkauf. Dass der geplante Umfang nahezu verdoppelt wurde und die Auflage mit 600 druckfrischen Exemplaren gar ums Vierfache vergrössert ist, spricht Bände über den publizistischen Ehrgeiz des Autors, der seinem sportlichen Antrieb in nichts nachsteht. Das "Alpengroupie"-Buch bietet nicht nur reichlich Lesestoff für Clubinsider, sondern wartet auch mit spannenden Abenteuern für Freunde des Alpinsports auf. Etwa jene während der "Tourenwoche Wallis Extrem" (1992), als ein Blitz den fünf wagemutigen Berggroupies auf 4554 Meter Höhe die Zigarette aus den Fingern schlägt und einer der Kletterer - nach einem Beinahe-Sturz in eine Gletscherspalte - auch noch höhenkrank wird.

"Unsere Jahre in den Bergen - Die Geschichte der Alpengroupies von 1986-2006" kostet 50 Franken und ist zu bestellen unter

www.alpengroupies.ch.


© 2007 National Zeitung und Basler Nachrichten AG




Erschienen
in der BZ vom 14. Mai 2007


Ein Spinner mit Pickel und Seil

Erschwil / Der Bergsteiger Georg Grolimund veröffentlicht in Buchform seine Tagebücher

In der bz vom Montag, 14. Mai, Dorneck-Thierstein

"Alpengroupies" klettern zwischen Buchdeckeln

Georg Grolimund, Erschwiler "Spinner mit Pickel und Seil", bestieg zahlreiche Gipfel. Nun hat er seine Erlebnisse in Tagebuchform veröffentlicht. Seite 15

Der Erschwiler Bergsteiger Georg Grolimund hat auf 552 Seiten seine 150 Touren mit den "Alpengroupies" festgehalten. "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk und eine Vereinsbibel, jedoch kein Tourenbuch.

HANS-MARTIN JERMANN

Ein kleines Dorffest ist es geworden, die Vernissage von Georg Grolimunds Bergsteigerbuch. Beim Eingang zur Erschwiler Mehrzweckhalle Brühl spielt die Büsseracher Musikgesellschaft Harmonie, später gibt der Jodlerclub Erschwil-Beinwil ein Stelldichein, eine Kleinbrauerei schenkt "Schwarzbubenbier" aus. Über 150 Gäste sind gekommen, alte Freunde von "Gago", wie sie ihn nennen, Interessierte aus dem Dorf sowie Persönlichkeiten aus der regionalen Wirtschaft und Politik. "Er konnte schon immer andere für seine Ideen begeistern", sagt Ändel, der "Gago" vor 20 Jahren bei seinen ersten Klettertouren begleitet und mit ihm die Lehre bei den SBB absolviert hatte.
Er ist mit Frau und Kindern extra für die Vernissage aus dem Berner Oberland angereist. Sein inneres Feuer mit anderen zu teilen - das war 1986 bei der Gründung der "Alpengroupies" wohl Grolimunds Hauptmotiv.

"Es müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland ist etwas Tolles"

GEORG GROLIMUND, BERGSTEIGER

Daran hat sich 20 Jahre später bei Herausgabe des Jubiläumswerks nichts geändert: "Gago" ist ein Reisser, der Gesellschaft und Publikum mag und braucht. Grolimunds 552 Seiten dicker "Schinken" ist persönliches Tagebuch und Vereinsbibel zugleich - eines Vereins notabene, den es trotz 150 Jüngern eigentlich gar nicht gibt. Die "Alpengroupies" haben weder Vorstand noch Statuten: "Die Alpengroupies - das ist Gago", heisst es im Buch an mehreren Stellen. Grolimund selber nennt die "Groupies" einen "Privatclub". "Unsere Jahre in den Bergen" ist Grolimunds Lebenswerk, er hat selber ein kleines Vermögen in die Realisierung gesteckt. Für Aussenstehende - jene also, die den Mex, die Andrea und die Marianne nicht kennen - sind die Tagebucheinträge nur mässig spannend. Obwohl fast jeder Alpengipfel verzeichnet ist, eignet sich das umfassende Werk auch nicht als Tourenbuch: Angaben zu Tourenlänge, Höhenprofilen oder Schwierigkeitsgrade lassen sich nur schwer herausfiltern, zudem sind die Touren nicht geografisch, sondern chronologisch angeordnet. Ein Inhaltsverzeichnis fehlt. Die Stärke des Buches liegt in seiner Vielfältigkeit: Grolimund hat sowohl anspruchsvolle Klettertouren als auch Spaziergänge in der Nordwestschweiz, Wein-Wanderungen in der Waadt oder Höhlenbesichtigungen aufgenommen: "Es müssen nicht immer 4000er sein. Auch eine Wanderung im Schwarzbubenland ist etwas Tolles", sagt der 43-jährige Familienvater, der früher als "Spinner mit Pickel und Seil" bekannt war. Er wolle mit dem Buch die Freude "an der Natur an sich" vermitteln. Das gelingt ihm ausgezeichnet. Seine wildeste Tour? "Die Alleinbesteigung des Matterhorns - etwas, das man wirklich nicht nachmachen sollte."

SEINE TRAUMTOUR Georg Grolimund (noch mit Schnauz) 1998 auf dem Eiger, links hinten der Mönch, rechts die Jungfrau. ZVG

Die eindrücklichste Begegnung? "Im August 2002 mit der Zermatter Bergsteigerlegende Ulrich Inderbinen" Grolimunds Enthusiasmus und Detailversessenheit wirken ansteckend: "Er kann dir auswendig erzählen, welchen Gipfelwein wir bei welcher Tour getrunken haben", sagt Jugendfreund Ändel. Grolimund wiegelt ab: Das sei nur so, weil er sich - nachdem er 1998 beschlossen habe, das Buch zu schreiben - ständig mit den Touren befasse. "Gago" Grolimund ist ein eifriger Sammler: Auf dem Tisch, wo er die Wälzer signiert, liegen alle neun Tourenbücher seit den Anfängen der "Alpengroupies". Zuhause hat er in 121 Fotoalben mehr als 20 000 Bilder eingeklebt. Er hat sein eigenes Leben, die vielen schönen Stunden mit Familie und "Groupies" in den Bergen, in einer Fülle dokumentiert, wie dies kaum jemand tut. Schon das ist faszinierend.

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental / Anzeiger vom 16. Mai 2007,Thierstein, Wochenblatt 20, Freitag, 16. Mai 2007

 

Erinnerungen an 150 Touren

Seit über 20 Jahren organisiert der Erschwiler Georg Grolimund Touren und Events in der Natur. In seinem Buch, welches er am letzten Samstag vorstellte, hat er die Geschichten und Abenteuer der Alpengroupies festgehalten.

Gaby Walther

Während die einen gemütlich vor dem Fernseher sitzen und hauptsächlich konsumieren, gibt es andere, die sich unermüdlich, ohne finanziellen Anreiz, für eine Idee einsetzen. Ein solcher Idealist ist Georg Grolimund. Vor über 20 Jahren gründete der 44-Jährige den Privatclub "Alpengroupies", welcher heute 250 Mitglieder zählt. 150 Touren hat der Lokführer zusammen mit seiner Frau Iris durchgeführt. Bergsteigen, Wandern, Skitouren, Trekking, River-Rafting, Kinderklettern - Aktivitäten für jeden Geschmack und für Jung und Alt stehen auf dem Programm, dabei nehmen Geselligkeit und Kameradschaft einen wichtigen Stellenwert ein.

Doch der Vater einer fünfjährigen Tochter hatte noch einen anderen Traum, der nun in Erfüllung ging: Am letzten Samstag stellte "Gago", wie er von seinen Freunden genannt wird, vor der Mehrzweckhalle in Erschwil sein Buch über die Geschichte der Alpengroupies vor. "Es ist mein Lebenswerk", sagte der sympathische Erschwiler an der Buchvernissage. Während neun Jahren hat er in seiner Freizeit, nebst dem Vorbereiten weiterer Touren, die Texte aus seinen elf handgeschriebenen Tourenbüchern in den Computer getippt und Fotos aus seiner riesigen Sammlung ausgewählt. Entstanden ist ein 552 Seiten dickes, mit 300 Fotos bebildertes Buch, welches in chronologischer Abfolge von den Touren und Erlebnissen der Alpengroupies berichtet. Darin wird von der Schönheit der Berge und der Natur, von der Kameradschaft, von den vielen tollen Erlebnissen und Höhepunkten, aber auch schrecklichen Ereignissen, wie zum Beispiel das Miterleben des Unfalles, als ein Amerikaner beim Bungeespringen verunglückte, erzählt.

Viele Freunde und Verwandte waren an die Buchvernissage gekommen, um mit Gago zu feiern und ihr Buch von ihm signieren zu lassen. Von den 600 Exemplaren konnte Gago bereits, dank Vorbestellungen, 270 Exemplare verkaufen. Der Anlass wurde umrahmt vom Jodlerclub Erschwil-Beinwil und der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach.

Buchbestellung und Infos: www.alpengroupies.ch

Bildlegende: Lebenswerk erfüllt: Georg Grolimund signierte an der Buchvernissage in Erschwil sein Buch über die Alpengroupies

Foto: Gaby Walther

 

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2008:

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das Laufental / vom 7. August 2008:

 

Eingesandt


Wo Zwerge sich erheben

Die Zwergenhöhle auf dem Grindler Stierenberg: Der Stalaktit in Zwergenform ist sehr speziell von der Natur gezeichnet. Seit Jahren führt der Fotograf Georg Grolimund Kinder in diese Höhle. Foto: ZVG


 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 28. August 2008:


Foto der Woche

Regenbogen über Erschwil: Das Bild entstand am 4. Juli 2007 nach einem starken Gewitter abends um 20.04 Uhr. Foto: GEORG GROLIMUND

 


Erschienen im Wochenblatt
( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 9. Oktober 2008:


Eingesandt


Nordlicht über Erschwil

Nicht ganz taufrisch - trotzdem eine Sensation:

Das Foto, welches uns der Fotograf zugesandt hat, wurde am 21. November 2003 geschossen. Es zeigt ein bei uns höchst seltenes Nordlicht am Nachthimmel.

"Aufgenommen in meinem Garten an der Schmelzistrasse in Richtung
Nordost ( Basel )", wie der Fotograf informiert.

FOTO: GEORG GROLIMUND

 


Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 27. November 2008:


DIES UND DAS

Bergretter Bruno Jelk erzählt

WOS. Am 22. November 2008 fand der 18. Tourenausklang der Alpengroupies im Rest. Rössli in Erschwil statt. Nebst dem umfangreichen Programm, einem Rückblick, 2 Diashows über das vergangene Jahr, dem Film über den Fallschirmabsprung 2008, einem Wettbewerb, den Zinnbecherehrungen und einem Spaghetti - Festival durfte der Organisator Georg Grolimund aus Erschwil wieder einmal einen prominenten Gaststar im Rössli begrüssen.

Der berühmte Bergführer, Buchautor und Chef der Air Zermatt, Bruno Jelk, bekannt aus der TV - Serie "Die Bergretter" hielt vor 50 Gästen während 45 Minuten einen spannenden Vortrag mit dem Titel: "Bergrettung - Einst und Jetzt!" Danach konnte man sein Buch "Alarm am Matterhorn" signieren lassen. Der Erschwiler Iwan Borer hat das Kunststück fertig gebracht, seinen Freund Bruno Jelk nach Erschwil zu bringen. Die beiden kehrten kürzlich von einer Trekkingtour im Himalaya aus Sikkim zurück.

Der mit 50 Personen gut besuchte Abend endete mit einer Bildershow über die Besteigung des Mont Blanc 4810 m. und der Blüemlisalp 2008 durch die Alpengroupies Christoph Wehrli und Raphael Haberthür.

Georg Grolimund gab im Mai 2007 an seiner Vernissage selbst ein Buch heraus über die Geschichte seiner Gruppe während der letzten 20 Jahre. Dieses kann man über die Homepage bestellen, es sind von damals 600 gedruckten Büchern nur noch wenige Exemplare erhältlich.

Grolimund meint dazu: Unsere Leidenschaft ist das Wandern und Bergsteigen! Das Abenteuer! Die Natur! Kameradschaft! Felsen, Berge, Luft und Wasser! Alle Elemente werden gelebt! Alles mit Freunden! Alles mit Erfolg!

Mehr Infos über den Club Alpengroupies mit seinen Aktivitäten in der Natur findet man unter www.alpengroupies.ch

 

Leider wurde zu diesem Text das untenstehende Foto mit Bruno Jelk aus Platzgründen nicht mehr abgedruckt!

27. November 2008



Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das
Laufental von Anfangs Dezember 2008:



Das neue Buch von Simon Lutz:

"Leben am Fringeliberg"

Der Autor Simon Lutz aus Grindel veröffentlicht sein zweites Buch "Leben am Fringeliberg" am 29. November 2008 in der Turnhalle in Bärschwil.

Der Fringeliberg in Wort und Bild: Das Werk umfasst 448 Seiten. Es zeigt das Gebiet rund um die Fringelikette in ihren saisonalen Stimmungen, beleuchtet Wanderwege vom Welschgätterli bis nach Delsberg und stellt auch die rund 30 Bauernhöfe rund um den Fringeliberg vor. Simon Lutz arbeitete 6 Jahre an diesem sehr umfassenden und gelungenen Buch, es ist auch eine Chronik der Familie Fringeli.

Auf Seite 179 fällt ein Bild auf vom Grindler Stierenberg: Der Schnappschuss schoss Simon Lutz am 27. August 2007, als meine Schwiegermutter Elsi Schmidlin einmal mehr Hüttenwartin in der Clubhütte des Wanderclubs Bergli auf dem Stierenberg ist.

Darauf zu sehen sind meine Mutter Heidy Grolimund, Raphael Haberthür, Martin Grolimund und ich an der Hütten - Handorgel in Action. Ein Bild voller Sonne, Sommer, Musik und kaltem Bier.

 

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2009:

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das
Laufental
am Donnerstag, 15. Januar 2009


Seite 17: SPORT

Christoph

Raphi

Unglaublich, aber wahr: "Wir haben heute etwas Unglaubliches gemacht: Der grösste Wasserfall im Schwarzbubenland, St. Friedli, zwischen Nunningen und Beinwil gelegen, ist total vereist. Wir waren im Winter zum ersten Mal da. Nun ist die Zeit und die Kälte reif dafür.

Zwar ist der grosse Zapfen noch nicht verbunden von oben nach unten, aber gegenüber lockten uns herrliche Eiswände und ein durchgehender Eisfall, wo wir abseilten. Gleich nebenan konnten wir Eisklettern in höchster Vollendung." Die Bilder stammen von Samstagmorgen, den 10. Januar 2009 bei minus 10 Grad.

FOTO / TEXT: GEORG GROLIMUND


Unglaublich ist eigentlich auch, dass der Redaktor Martin Staub beide Bilder, die ich ihm zusandte, im Wochenblatt brachte. Sie sind riesig dargestellt und erfreuen wohl einige Leser. Besonders, da sich dieses Eis - Abenteuer hier in unserer Heimat abspielt.

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 5. März 2009:

 

Eingesandt


Fasnachtsfeuer in Erschwil


Heisses Bild: Auf unserem Erschwiler Fasnachtshübel herrscht immer eine besondere Stimmung, auch die Lage hoch über dem Dorf ist sehr speziell. Dieses Jahr war uns auch das Wetter hold und die Guggenmusik Hirzefäger aus Breitenbach mit dabei.

FOTO: GEORG GROLIMUND

 


Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 26. März 2009:


DORFPLATZ


EINGESANDT

Ein Erschbler schaut über den Berg

Seltenes Ereignis: Die Sonnwendfeier in Oensingen findet nur alle drei Jahre statt, das Feuerwerk dauert über eine Stunde, es gilt als grösstes der Schweiz und es waren mehr als 30 000 Menschen anwesend, um es zu bestaunen. Ein fantastisches Erlebnis für Aug und auch Ohr ennet dem Passwang. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 2. Juli 2009:


DORFPLATZ


EINGESANDT

Himmlisches Fest der Farben



Sommerbeginn: Diesmal mit himmlischem Farbenschmuck über Erschwil. Das Foto entstand am 21. Juni, um 20.50 Uhr. Offenbar war dieses Prachtexemplar von Regenbogen auch über Kleinlützel und Laufen zu beobachten. Leider mussten wir uns für eines der drei Bilder entscheiden. Die andern beiden Fotografen seien auf das nächste fotogene Ereignis vertröstet. FOTO: GEORG GROLIMUND

 

 

Erschienen im Blick vom 10. August 2009:

 

AKTUELL: sommerleute@blick.ch

 



Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental und auf http://www.regioonline.ch/ vom 3. Dezember 2009:

 

DORFPLATZ


EINGESANDT

Weihnachtsstern über Erschwil?

Himmelsschauspiel: So präsentierte sich der Komet "Hale - Bopp" am 1. April 1997 über Erschwil. Das Foto ist eine Langzeitbelichtung und zeigt den riesigen Himmelskörper. Die geringste Distanz zur Erde betrug Ende März 1997 197 Millionen Kilometer. Der Schweif des Kometen war damals gegen 50 Millionen Kilometer lang.

Wie viele Menschen erinnern sich wohl noch an dieses Himmelsschauspiel? Über einen Monat lang war in der Osterzeit 1997 der Komet Hale – Bopp in der Schweiz sichtbar. In den letzten Jahrhunderten war kein Himmelskörper so gross am Firmament zu bestaunen. FOTO: GEORG GROLIMUND



WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2010:



Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung BZ online und auf http://www.regioonline.ch/ am 8. Januar 2010:

bz Leserfoto Januar 2010. Quelle: Basellandschaftliche Zeitung

Guten Tag

In der Silvesternacht war eine partielle Mondfinsternis zu sehen. Trotz viel Regen den Tag hindurch klappte die Beobachtung des Mondes über dem Schwarzbubenland gut. Die Silvester-Mondfinsternis 2009 begann um 18.15 Uhr, wenn der Mond in den Schatten der Erde gelangt. Am unteren Ende der Mondscheibe war dies an einem dunklen Schleier zu erkennen.

Um genau 20.23 Uhr hat die Mondfinsternis dann ihr Maximum erreicht. Bis 22.30 Uhr hat der Mond den Erdschatten dann wieder verlassen. Die Bilder habe ich mit der Canon G 10 geschossen, 1 / 500 und 1 / 650 Sek. Obwohl es ja keine totale Mondfinsternis war, ist es doch als Naturspektakel anzuschauen und auch sehr speziell, dass an einem Silvester Vollmond ist und auch noch eine Mondfinsternis stattfindet.

Freundliche Grüsse Georg Grolimund, Erschwil
Aufgenommen am 31. Dezember 2009



Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 18. Februar 2010:


DIES UND DAS


EINGESANDT

Auf dem höchsten Punkt Afrikas

Gipfelstürmer: Vier Schwarzbuben auf dem Kilimanjaro. Foto. ZVG

Am 24. Januar 2010 machten sich vier Schwarzbuben auf, in Tansania den höchsten Punkt Afrikas, den Kilimanjaro zu besteigen. Zum Team gehörten Georg Grolimund, Christoph Wehrli, Raphael Haberthür, Iwan Borer und Elisabeth Haberthür ( ohne Bergbesteigung ). Nach 5 Tagen Aufstieg über die Rongai - Route erreichten wir die Kibo - Hut auf 4700 Meter. Dies war unser Basecamp für den bevorstehenden Gipfelsturm. Um Mitternacht am 29. Januar zogen wir mit unseren Führern los. Im Lichte unserer Stirnlampen und mit der Unterstützung des Vollmondes wanderten wir sehr langsam die 1200 Höhenmeter den Berg hinauf. Vorbei an der Hans Meyer Cave, benannt nach dem deutschen Erstbesteiger, ging es in unzähligen Serpetinen hoch zum Gilman`s Point, den wir nach 5 Stunden erreichten. An diesem Punkt gilt der Kilimanjaro als bestiegen,doch um den Berg endgültig zu bezwingen, gingen wir noch 1 ½ Stunden rund 200 Höhenmeter am Kraterrand weiter, bis wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Dach Afrikas, den Uhuru Peak ( Freiheit ) mit 5895 Meter über Meer erreichten. So standen vier Schwarzbuben müde und glücklich auf dem Kilimanjaro. Nach einem Abstieg von 2 Tagen genossen wir während 6 Tagen noch eine tolle Safari in verschiedenen Nationalparks von Tansania.

Georg Grolimund, Erschwil

 

In den Clubnachrichten Nr.127 - 2 - 2010 der SAC Sektion Hohe Winde erscheint am 19. März 2010 mein Kurzbericht mit dem Gipfelfoto vom Kilimanjaro, analog wie im Wochenblatt vom 18. Februar 2010 und auf www.regioonline.ch

 

 

Erschienen auf www.regioonline.ch im Juli 2010! Text und 2 Bilder von Rolf Kirchhofer!

 

Regio-Brauereitag 2010

 

4 Postautos voller BierliebhaberInnen genossen den interessanten Regio-Brauereitag, der sie in Etappen zu 4 Brauereien in der Region führte. Dabei konnten die Teilnehmer nebst 18 verschiedenen Biersorten auch willkommene Mahlzeiten zu sich nehmen.

Unsere Tour führte uns von Nuglar ( Schwarzbuebe Bier ) über Himmelried ( Chastelbach-Bier) via Grellingen ( Steinegger-Bräu) nach Laufen ( Sauhofbräu ).

 

5 Alpengroupies ( Kilimanjaro - Team ) waren auch auf der heissen Bierfahrt 2010 mit dabei!

Im Brunnen beim Bierhüsli Himmelried!

Foto: Silvia und Gilbert Oberson.

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 9. September 2010 und auf www.regioonline.ch:


ERSCHWIL

Im Sturzflug über das Dorf fliegen

Von oben: Während eines Kunstfluges mit dem Piloten Erich Stebler aus Nunningen erlebte Georg Grolimund, was es heisst, vertikal über das Heimatdorf Erschwil zu stürzen, um so eine ganz andere Dorfansicht geniessen zu können.

 

 

 

Erschienen im Mitteilungsblatt der Gemeinde Erschwil, November 2010:

 

Einwohnergemeinde, Bürgergemeinde Erschwil

 

Zwischenbericht über das Projekt "Dorfbuch Erschwil"

Im Frühlig 2010 fand eine Versammlung im alten Schulhaus von Erschwil statt, an welcher rund 30 Personen teilnahmen und sich über das Projekt informieren liessen. Inzwischen werden überall im Dorf Fotos, Geschichten und interessante Dokumente gesucht, die dem Herausgeber, Simon Lutz, zugestellt werden.

Bisher wurden drei Bauernhöfe besucht, da diese speziell porträtiert werden. Alle Vereine, die Feuerwehr, der Forst wurden gebeten, bis Ende 2010 einen Bericht über ihre Vereine abzugeben. Bisher ist ein Bericht eingegangen, jener der Damen - und Frauenriege. Der Herausgeber, Simon Lutz, hat mehrere Tage im Gemeindearchiv recherchiert.

Die Umgebung wurde etwas näher kennengelernt. Georg Grolimund hat Dorfansichten von früher 1 : 1 neu fotografiert, um "alt" und "neu" publizieren zu können. Wer interessante Fotos des Dorfes, der Familie ( auch Hochzeitsfotos ) besitzt, möge diese zur Verfügung stellen ( Georg Grolimund, Schmelzistrasse 49 ). Die Fotos werden abfotografiert und umgehend retourniert. Bitte jeweils alle Angaben über diese Dokumente machen. Besten Dank an alle, die mithelfen.

Simon Lutz, 19. November 2010

 

 

 

Erschienen am 30. November 2010 im Jahr - und Heimatbuch "Dr Schwarzbueb" 2011, (Vernissage des Kalenders im S`Zäni, Breitenbach):

Seite 114/115



Vier Schwarzbuben auf dem Kilimandscharo

 

Georg Grolimund, Erschwil

 

Am 24. Januar 2010 machten sich vier Schwarzbuben auf, in Tansania den höchsten Punkt Afrikas, den Kilimandscharo zu besteigen. Zum Team gehörten Georg Grolimund, Christoph Wehrli, Raphael Haberthür, Iwan Borer und Elisabeth Haberthür ( ohne Bergbesteigung ).

Nach 5 Tagen Aufstieg über die Rongai - Route erreichten wir die Kibo - Hut auf 4700 Meter. Dies war unser Basecamp für den bevorstehenden Gipfelsturm.

Um Mitternacht am 29. Januar zogen wir mit unseren Führern los. Im Lichte unserer Stirnlampen und mit der Unterstützung des Vollmondes wanderten wir sehr langsam die 1200 Höhenmeter den Berg hinauf. Vorbei an der Hans Meyer Cave, benannt nach dem deutschen Erstbesteiger, ging es in unzähligen Serpetinen hoch zum Gilman`s Point, den wir nach 5 Stunden erreichten.

An diesem Punkt gilt der Kilimandscharo als bestiegen, doch um den Berg endgültig zu bezwingen, gingen wir noch 1 ½ Stunden rund 200 Höhenmeter am Kraterrand weiter, bis wir pünktlich zum Sonnenaufgang das Dach Afrikas, den Uhuru Peak ( Freiheit ) mit 5895 Meter über Meer erreichten. So standen vier Schwarzbuben müde und glücklich auf dem Kilimandscharo.

Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meeresspiegel.

 

Blick vom Uhuru Peak zum Gilman`s Point und Stella Point.

Nach einem Abstieg von 2 Tagen genossen wir während 6 Tagen noch eine tolle Safari in verschiedenen Nationalparks von Tansania.

In Tansania wird Kisuaheli gesprochen. Englisch ist wixhtige Bildungs - und Verkehrssprache. daneben spricht man Bantu - Dialekte und hamitische Mundarten sowie an der Küste Arabisch. In Tansania heistt "Willkommen" karubi, "vielen Dank" heisst asante sana und "Hallo" heisst jambo.

 

P. S. Da ich die Fotos geschossen habe und den Bericht geschrieben, bin ich natürlich nicht auf dem Bild. Und weil meine Freunde Raphi, Christoph und Iwan mit unseren Bergführern Sinai und Paul posieren, sind es sogar fünf schwarze Buben, die da auf dem Uhuru - Peak stehen.

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 23. Dezember 2010, im Sport, Seite 16:

 

EINGESANDT


Die Skisaison im Beibel hat längst begonnen

Skifahren an der Hohen Winde:Die Verhältnisse waren am Wochenende noch recht gut, bis die Wärme kam. Bereits zum zweiten Mal konnte man an einem Wochenende noch vor Weihnachten im Dezember 2010 im Schwarzbubenland Ski fahren.
Foto: Georg Grolimund, Erschwil



WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2011:

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 10. Februar 2011, und in der Basellandschaftlichen Zeitung BZ online unter Mitmachen / Schnappschuss am 11. Februar 2011:



LESERGALERIE

Matterhorn - ein "Nischenprodukt"

31. Januar: Das Matterhorn ( rechts von der Bildmitte ) von der Hohen Winde aus fotografiert. Foto: Georg Grolimund, Erschwil

Wie wir alle wissen, sieht man im Solothurner Jura, im schönen Schwarzbubenland, vom Gipfel der Hohen Winde 1204 m. ü. M., das Matterhorn. Vom nahen Passwang, der genau gleich hoch ist, jedoch nicht. Der Grund dafür ist natürlich geografischer Natur. Wenn man ein auf einer Schweizer Karte ein Lineal zwischen Hohen Winde und Zermatt legt, sieht man warum. Die Gemmi über Leukerbad bildet eine Senke, eine Lücke. Links der Gemmi stehen die Dreitausender Balmhorn, Altels und Rinderhorn, rechts davon Gross Lohner, Chli Lohner und das Steghorn. Davor liegt die Niesenkette mit dem Niesen und dem Fromberghorn im Berner Oberland. Und die Gemmi macht deshalb für uns den Blick frei zum weltberühmten Matterhorn. Die Entfernung Hohe Winde - Matterhorn beträgt ca. 151 km. Luftlinie. Über 50 Prozent des Berges sind zu sehen. So hat es mein Vater mich gelehrt. In der Schule wurde ich noch in den Siebzigerjahren dafür ausgelacht. Georg Grolimund

 

Und auch online auf http://www.regioonline.ch/ mit eigenem Text von Rolf Kirchhofer und meinem Foto mit den eingefügten Bergnamen:

Wer hat schon mal das Matterhorn von unserer Region aus gesehen?

Dass man bei guter Sicht viele Berge unseres Alpenmassivs vom Passwang aus sieht weiss wohl jeder, der schon mal dort war. Aber haben Sie gewusst, dass man von der Hohen Winde aus auch das Matterhorn sehen kann? Georg Grolimund alias Gago hats nicht nur gesehen, sondern jetzt auch fotografiert! Grossartig!

Regioonline.ch: Also wir hätten das nicht gewusst: Dieses grossartige Bild von Georg "Gago" Grolimund beweist: Vom Schwarzbubenland aus sieht man das Matterhorn!

Regioonline Foto-Community " Multimediagalerie " Berge " Das Matterhorn von der Hohen Winde aus gesehen community.regioonline.ch

Wie viele in unserer Region gar nicht wissen, sieht man von der Hohen Winde aus das Matterhorn, vom Grenchenberg oder vom Passwang jedoch nicht. Der Grund ist die Senke an der Gemmi, die den Blick zum Horu freigibt.




Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 27. Oktober 2011, unter AGENDA, Seite 19:

LESERGALERIE

Natürliches und Geografisches

Herbstimpression: Beim Durchstreifen der Wälder auf der Hohen Winde entdeckte der Fotograf eine Wiese, übersät mit farbenfrohen Fliegenpilzen in den schönsten Farben. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

Und auch auf http://www.regioonline.ch/ kam dieses Bild online unter der Rubrik Die Woche in Bildern mit folgendem Text: Fliegenpilzfamilie auf der Hohen Winde.
Foto: Georg Grolimund, Erschwil



Erschienen online am 2. November 2011 auf http://www.regioonline.ch/ mit folgendem Text und Foto ZVG SBB Cargo Basel:

Fotoshooting mit Roger Federer und "seiner" Lok

"Anlässlich der Loktaufe im Güterbahnhof Wolf mit National Suisse durften wir vom SBB–Personal auf dem roten Teppich neben unserem grossen Tennisidol Roger Federer posieren."

Viele Grüsse, Georg Grolimund, Erschwil

Wer schon immer einmal mit Roger Federer Zug fahren wollte, kann sich diesen Traum nun erfüllen. Seit dem 23. September 2011 rollt die Nationale Suisse-Lokomotive SBB Re 460 003-7 mit ihrem Markenbotschafter, dem Tennis-Star Roger Federer, durch die Schweiz. Er leiht der Lokomotive nicht nur seinen Namen, sondern repräsentiert auch die Unternehmenswerte von Nationale Suisse „individuell, erfolgreich und sympathisch“. Die Lokomotive symbolisiert das Engagement von Nationale Suisse für das Jahrhundertprojekt der Schweizer Verkehrsgeschichte, den Gotthard-Basistunnel.

Roger Federer tauft seine eigene Lokomotive

Am Mittag des 28.10.2011 hat Roger Federer, Markenbotschafter von Nationale Suisse, im Basler Güterbahnhof die Nationale Suisse-Lokomotive getauft. Der Tennis-Weltstar leiht der Lokomotive nicht nur seinen Namen und sein Abbild, sondern er verkörpert auch die Unternehmenswerte des Schweizer Versicherers „individuell, erfolgreich und sympathisch“. Seit einem Monat ist die Nationale Suisse-Lokomotive im Schweizer Personenverkehr im Einsatz, am Mittag des 28. Oktober 2011 fand in Basel die offizielle Taufe statt. Den Taufakt führte Tennis-Ass Roger Federer aus. Auch für ihn ist dies ein besonderes Erlebnis: „Eine Lokomotive habe ich bis jetzt noch keine getauft, erst recht nicht auf meinen Namen.“ Besonders freue ihn, dass Nationale Suisse für jeden Kilometer, den die Lokomotive zurücklege, die Roger Federer Foundation in Afrika unterstütze.

Enge Verbindung zum Eisenbahnnetz

Nationale Suisse ist seit über zehn Jahren als einer der Hauptversicherer der Baustelle des Gotthard-Basistunnels, des längsten Eisenbahntunnels der Welt, eng mit dem Schweizer Schienennetz verbunden. „Mit der Nationale Suisse-Lokomotive wollen wir ein Zeichen für dieses Jahrhundertprojekt setzen“, sagte Hans Künzle, CEO von Nationale Suisse, in seiner Taufansprache. Der Bau des Gotthard-Basis-Tunnels sei nicht nur ein Meilenstein für die Verkehrsgeschichte der Schweiz, sondern auch für Nationale Suisse, die ihre langjährige Erfahrung in der technischen Versicherung am Gotthard einbringe.

Unterwegs mit Roger Federer

Die Nationale Suisse-Lokomotive wird in den kommenden Jahren regulär im Schweizer Personenverkehr eingesetzt. Jeannine Pilloud, Leiterin des Personenverkehrs bei der SBB, freut sich über die Zusammenarbeit mit Nationale Suisse und die neu gestaltete Lokomotive: „Unsere Fahrgäste sind Weltmeister im Zugfahren. Künftig begegnen sie Roger Federer, dem besten Tennisspieler aller Zeiten, auf allen Intercity-Strecken.“

Weitere Infos: www.Bahnonline.ch

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 3. November 2011, unter LESERGALERIE, Seite 7:

LESERGALERIE

Federerlok und SBB - Personal

Georg Grolimund aus Erschwil (4.v.l.) ist auch dabei: Anlässlich der Loktaufe im Güterbahnhof Wolf mit National Suisse durfte das SBB - Personal auf dem roten Teppich neben seinem grossen Tennisidol Roger Federer posieren. FOTO: ZVG SBB



Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 10. November 2011, ohne die Zündholzschachtel, mit 7 anderen Herbstbildern, unter HERBSTLICHES WOCHENBLATT, Seite 19:

 

HERBSTLICHES WOCHENBLATT

EINGESANDTES UND REDAKTIONELLES

Bunte Landschaft - farbenfrohe Blätter und herbstliche Launen der Natur

Siamesische Zwillinge: Vereinte Glockenäpfel. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL




Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 24. November 2011, Seite 13:

EINGESANDT

Alpengroupies feiern ein Viertel - Jahrhundert

Am 19. November 2011 fand im Restaurant Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 25 - jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 188 durchgeführte Touren seit der Gründung im Jahre 1986 zurück blicken und durfte 41 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Jubiläumsfilm mit der Besteigung des Bishorns (4159 m) wurde gezeigt sowie Diashows des vergangenen Jahres. Nebst einer tollen Parodie von Divertimento mit Anja und Lea aus Erschwil wurde der Abend musikalisch von Edi Pflugi an der Orgel untermalt. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Diana Jermann fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie - Hero 2011, Iwan Borer, auserkoren werden. Mit einem Spaghetti - Festival aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann, Bildern von der Besteigung des Schreckhorns (4073 m), einem eindrücklichen Kurzfilm von der Gipfelbesteigung des Ararat (5137 m) in der Türkei mit 4 Freunden und einem speziellen Wettbewerb wurde der Anlass abgerundet. Bei diesem Wettbewerb musste man das Gewicht eines echten Meteoriten bestimmen. Sieben neue Touren prägen dann das Jahr 2012 und man arbeitet bereits an einer Bergsteigerreise nach Ecuador im Jahre 2013, um dort zwei Fünftausender und einen Sechstausender, den Chimborazo 6310 m. zu besteigen.

Georg Grolimund, Erschwil

 

 

 

 

Erschienen online am 23. November 2011 auf http://www.regioonline.ch/ auf der Frontseite mit folgendem Titel und demselben Text und zusätzlich das Foto der Zinnbecherehrung 2011:

 

25 Jahre Alpengroupies

Zinnbecherehrung 2011

 

Am 19. November 2011 fand im Restaurant Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 25 - jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 188 durchgeführte Touren seit der Gründung im Jahre 1986 zurück blicken und durfte 41 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Jubiläumsfilm mit der Besteigung des Bishorns (4159 m) wurde gezeigt sowie Diashows des vergangenen Jahres. Nebst einer tollen Parodie von Divertimento mit Anja und Lea aus Erschwil wurde der Abend musikalisch von Edi Pflugi an der Orgel untermalt. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Diana Jermann fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie - Hero 2011, Iwan Borer, auserkoren werden. Mit einem Spaghetti - Festival aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann, Bildern von der Besteigung des Schreckhorns (4073 m), einem eindrücklichen Kurzfilm von der Gipfelbesteigung des Ararat (5137 m) in der Türkei mit 4 Freunden und einem speziellen Wettbewerb wurde der Anlass abgerundet. Bei diesem Wettbewerb musste man das Gewicht eines echten Meteoriten bestimmen. Sieben neue Touren prägen dann das Jahr 2012 und man arbeitet bereits an einer Bergsteigerreise nach Ecuador im Jahre 2013, um dort zwei Fünftausender und einen Sechstausender, den Chimborazo 6310 m. zu besteigen.

Georg Grolimund, Erschwil

 



Erschienen online am 16. Dezember 2011 auf http://www.regioonline.ch/ auf der Frontseite:

 

Sturmmeldungen von heute Freitag:

Tanne in Brislach abgebrochen - zum Glück ohne Verletzte



Erschienen auf www.regioonline.ch am 3. Februar 2012!

Endlich Schnee im Schwarzbubenland

Nun ist endlich auch bei uns im Schwarzbubenland der Winter eingekehrt. Momentan messe ich in Erschwil stolze 38 cm Schneehöhe. Georg Grolimund, Erschwil

 


Erschienen auf www.regioonline.ch am 6. Februar 2012!

Montag, 6. Februar 2012 - 18:40 Uhr

St. Friedli Wasserfall bald durchgängig gefroren

Der St. Friedli Wasserfall beim Hof Hinter Birtis zwischen Beinwil und Nunningen ist tief gefroren, wächst bei minus 18 Grad aber noch stetig. Der Eisklotz ist zur Zeit etwa 5 Meter hoch und wird in einigen Tagen wohl wieder durchgängig zusammen gefroren sein und dann zum Eisklettern verlocken. Foto: George Grolimund, Erschwil

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 9. Februar 2012, unter DIES UND DAS, Seite 17:

LESERGALERIE

Winterimpressionen

Gefrorener Eisfall: Zwischen Beinwil und Nunningen. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

 


Erschienen auf www.regioonline.ch am 15. Februar 2012!

Mittwoch, 15. Februar 2012 - 09:29 Uhr

Mächtiger Eisfall in Erschwil wie
seit Jahrzehnten nicht mehr


Der ruhige Wasserfall des kleinen Baches Hinterkenlengraben im Gebiet Käsel/Chalmbrunnen direkt hinter dem „Fasnachtshübel“ und der „Spitzi Fels“ ist in dieser extremen Kältewelle zu einem unglaublichen Eisfall erstarrt. Er hat nun eine Höhe von 6 – 7 Meter!
So was haben wir hier wahrscheinlich seit 3 Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Wir hoffen sehr, dass man noch auf dem eigenen Gemeindegebiet von Erschwil in den nächsten Tagen daran Eisklettern oder abseilen kann.
Georg "Gago" Grolimund, Erschwil



Erschienen auf www.regioonline.ch am 27. Februar 2012!

Montag, 27. Februar 2012 - 13:07 Uhr

Fasnachtsfeuer Erschwil 2012


Ein „heisses“ Bild vom Samstag, den 25. Februar 2012 vom Fasnachtsfeuer über Erschwil. Auf unserem Erschwiler Fasnachtshübel herrscht immer eine besondere Stimmung, auch die Lage hoch über dem Dorf ist sehr speziell. Dieses Jahr war uns auch das Wetter wieder hold und Dank Freiwilligen aus dem Dorf und der Feuerwehr Erschwil wurde das Feuer in fast letzter Minute fertig gestellt. Es ist schön, dass ein solcher alter Brauch nicht ausstirbt. Georg Grolimund, Erschwil


 

8. Mai 2012, 20 15 h:

Nach 3 Meldungen über diesen angeblichen Panther bei Kestenholz / Wolfwil / Oensingen auf DRS 3 am Nachmittag wurde in der heutigen Tagesschau auch ein Bericht über das Tier gezeigt. Danach rufe ich die Kantonspolizei Solothurn an und schreibe ein Mail an feedback@20minuten.ch und an Rolf Kirchhofer / redaktion@regioonline.ch

"Guten Abend Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther gestern Nacht in Erschwil SO gesehen habe. Es war um 01 20 h morgens, da kam ich von der Arbeit nach Hause. Da rannte das grosse Tier mit schwarzem Fell an meinem Haus vorbei die Strasse hinab. Das ist kein Witz. Es war gross, schwarzes Fell und sehr schnell. Durch die Medien von heute und dem Bericht der Tagesschau bin ich nochmals stutzig geworden. Ich habe die Sichtung jetzt der Kapo Solothurn gemeldet. Erschwil ist 30 Minuten von Oensingen via Passwang entfernt. Ich sah das Tier an der Schmelzistrasse 49 etwa 20 Sekunden lang. Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt. Freundliche Grüsse Georg Grolimund, Erschwil

 

Erschienen auf www.regioonline.ch am 8. Mai 2012!

Regioonline - do bisch immer ufem Laufende

Panther im Schwarzbubenland gesichtet??


Erschwil, 8. Mai 2012 22:20

Heute Abend ging auf unserer Redaktion ein Anruf ein. Georg Grolimund aus Erschwil berichtete uns über eine nächtliche Begegnung der besonderen Art. "Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther in Erschwil gesehen habe" ... Gemäss offiziellen Polizeimeldungen wurde südlich des Passwangs in der Region Kestenholz (bei Oensingen) ein unbekanntes Tier beobachtet. Es wird vermutet, dass es sich um einen Panther handelt.

Heute Abend ging auf unserer Redaktion ein Anruf ein. Georg Grolimund aus Erschwil (ein Naturkenner) hat uns folgendes berichtet:

"Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther gestern Nacht in Erschwil gesehen habe. Es war kurz nach 1 Uhr, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Da rannte das grosse Tier mit schwarzem Fell an meinem Haus vorbei die Strasse hinab. Das ist kein Witz. Es war gross, schwarzes Fell und sehr schnell. Durch die Medien von heute und dem Bericht der Tagesschau bin ich nochmals stutzig geworden. Ich habe die Sichtung jetzt der Kapo Solothurn gemeldet. Erschwil ist 30 Minuten von Oensingen via Passwang entfernt. Ich sah das Tier an der Schmelzistrasse 49 etwa 20 Sekunden lang. Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt. Es war mit Sicherheit kein für unser Gebiet "normales" Tier. Hund, Katze, Fuchs, etc. kann ich ausschliessen."

Anmerkung der Redaktion:

Mit der Veröffentlichung dieser Meldung wollen wir auf keinen Fall Angst bei der Bevölkerung auslösen. Es geht uns auch nicht um "Sensationslust". Ich kenne Georg Grolimund persönlich und weiss, dass er als Berggänger die Natur und auch die einheimische Tierwelt besser kennt als manch einer von uns. Nach einem längeren Telefongespräch mit ihm bin ich überzeugt, dass er ein Tier beobachtet hat, dass hier "nicht hingehört". Ausserdem bin ich der Meinung, dass unsere Leser ein Recht darauf haben, von dieser Beobachtung zu erfahren.
Rolf Kirchhofer, Redaktionsleiter

 

 

Erschienen auf www.solothurnerzeitung.ch am 9. Mai 2012!

Panther Aktualisiert um 15:28 Quelle: Andreas Toggweiler

Er hat den Panther im Schwarzbubenland gesichtet

Kestenholz, Wolfwil - und jetzt Erschwil? Der schwarze Panther, der im Kanton Solothurn unterwegs ist, wurde nun im Schwarzbubenland gesichtet. Georg Grolimund hat ihn gestern vor seinem Haus in Erschwil gesehen.

Alle schauen auf den Panther, der sich seit einer Woche im Solothurnischen Gäu herumtreibt. Erstmals von einem Wildhüter in einem Waldstück bei Kestenholz gesehen, gab es noch zwei weitere bestätigte Sichtungen. Eine davon am Montag in Wolfwil. Danach wurde der Panther in der Region Oensingen gesehen. Das belegen zwei Meldungen vom Dienstag, die der Kantonspolizei vorliegen. Nun ist das zirka 50 cm grosse Tier wohl ins Schwarzbubenland gewandert.

Georg Grolimund will es zumindest in Erschwil gesehen haben. "Es war Dienstag um 1.20 Uhr morgens, als ich von der Arbeit nach Hause kam", erzählt er der az. Er habe das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und einen Moment darauf warten müssen, dass seine Frau ihm die Türe öffnet. "Da kommt ein grosses Tier und rennt an mir vorbei die Schmelzistrasse hinunter. Es war pechschwarz, gross und hatte einen Schwanz wie bei einer Wildkatze."

"Geräusch der Pfoten war ungewohnt"

Grolimund hat das Tier während 15 bis 20 Sekunden gesehen, bevor es Richtung Büsserach verschwand. Eines ist ihm besonders aufgefallen: "Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt". Erst als er vom Panther in Kestenholz gehört habe, habe er realisiert, welches Tier er in der Nacht gesehen hat. (ldu)


Mittwoch, 9. Mai 2012:

10 00 h: Die Solothurner Zeitung ruft an, ein Journalist kommt vorbei um um 11 15 h ein Interview zu machen. Vor dem Haus dreht Herr Andreas Toggweiler mit seiner Canon ein Video und macht Fotos vom Haus, von der Strasse und von mir.

11 00 h: Die Basler Zeitung ruft an, sie wollen noch mehr Auskunft und fragen nach einem Foto.

13 15 h: Ein Journalist von 20 Minuten ruft an.

15 00 h: Der Blick kommt hier in Erschwil vorbei. Eine Journalistin, Frau Überhardt, sagt, es sei sehr schön hier, sie war noch nie im Schwarzbubenland. Sie macht ein Video und das Interview, das dann am Abend auf blickonline steht.


Erschienen auf www.blickonline.ch am 9. Mai 2012!

So tönt kein Hund

Augenzeuge: "Der Panther ist an mir vorbeigerannt"

ERSCHWIL - Noch immer gibt es kein Bild des Panthers, der durch die Solothurner Wälder streift. Doch Georg Grolimund ist sich sicher, dass er das Tier in seinem Wohnquartier gesehen hat.

Publiziert: 09.05.2012

War der Panther in der Nacht auf Dienstag im Schwarzbubenland? Rangierlokführer Georg Grolimund ist überzeugt, dass er vor seinem Haus in Erschwil SO das Wildtier gesehen hat: "Der Panther ist an mir vorbei gerannt", sagt er im Interview mit Blick.ch. Grolimund kam um 1.20 Uhr von seiner Arbeit heim. Vor seinem Haus kommt es zur Begegnung: "Ein riesiges schwarzes Tier rannte an mir vorbei. Es war sicher kein Fuchs. Auch den Luchs kenne ich von meinen Wanderungen." Das ganze dauerte etwa 15 Sekunden. "Das Tier war etwa 1,50 Meter lang und 50 Zentimeter hoch - so wie er beschrieben wird. Es hatte einen Schwanz - wie ein Panther halt", ist Grolimund überzeugt. Grolimund habe sich gewundert, was das für ein Tier sei. "Es könnte zwar auch ein grosser Hund sein. Aber nachts rennen bei uns keine Hunde durch die Strasse. Schon gar nicht in einem solchen Tempo", sagt Grolimund. Erst als er in den Medien von der Panther-Sichtung hörte, konnte er sich einen Reim auf seine nächtliche Beobachtung machen. Grolimund fragte auch seine Nachbarin, die drei Hunde hat, ob ihre Tiere draussen waren. "Aber sie sagte mir, ihre Hunde hätten um 1 Uhr nachts geschlafen."

Und noch ein Detail deutet für den Anwohner auf einen Panther: Das Geräusch seiner Pfoten. "So tönt kein Hund. Einen Fuchs hört man gar nicht auf dem Teer", weiss er. Angst habe der Rangierlokführer keine gehabt: "Das Tier hat mich nicht einmal angeschaut." Trotzdem hofft er, dass das Tier bald eingefangen wird. (sik)

 

9. Mai 2012, 18 00 h auf regioonline:

Die Solothurner-Zeitung und Blick-online haben den Bericht von Regioonline aufgenommen, und Georg Grolimund in Erschwil besucht!

> zum Video der Solothurner-Zeitung
> zum Video auf Blick-Online
anklicken und nach unten scrollen

 

Erschienen auf 20 minuten online:

ES HAGELT MELDUNGEN

09. Mai 2012 18:14; Akt: 09.05.2012 18:14 Print

Der Panther ist überall

Ob auf dem Uetliberg oder auf dem Hauenstein: Aus der halben Schweiz treffen Meldungen von Panther-Sichtungen ein. Nicht alle sind ganz ernst gemeint.

"Ein riesiges, pechschwarzes Viech mit einem langen Schwanz ist fünf Meter vor meinem Haus durchgerannt. Das ist kein Witz!": Georg Grolimund aus Erschwil BL ist überzeugt, dass es sich bei dem in der Nacht auf Dienstag gesichteten Tier um den gesuchten Panther handelte. Ganz abwegig ist die Meldung nicht: Über den Passwang sind es nur rund 30 Kilometer bis zum letzten bekannten Meldeort in Wolfwil SO.

Etwas abenteuerlicher hört sich hingegen die Raubtier-Sichtung von Leser Lukas Brunnschweiler an: "Ich habe auf dem Uetliberg einen Panther gesehen." Auf einer Wanderung nach Leimbach sei am 19. Februar 2012 plötzlich ein grosses, schwarzes Tier über das "Mädiker Gut" gesprungen und sei danach wieder im Wald verschwunden. "Es war weder ein Hund noch eine Katze - und schwarze Rehe gibt es nicht", so Brunnschweiler. Wie aber der Panther den Weg vom Zürcher Hausberg durch das dicht besiedelte und von Autobahnen durchsiebte Mittelland bis nach Solothurn gefunden haben soll, kann er sich nicht erklären.

 

Erschienen Basellandschaftliche Zeitung am 10. Mai 2012:

Panther streunt im Schwarzbubenland

Entlaufen: Das Raubtier wurde in Erschwil gesichtet und wird nun in Oensingen vermutet

Von Leif Simonsen

Anfangs hatte man die Vermutung, dass die erstaunliche Meldung ein paar verirrte Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen hatte: Ein rumstreunender Panther wurde gesichtet - hier, in der kalten Nordwestschweiz! Gestern aber vermeldete die Solothurner Polizei, dass "sich die Anzeigen mehren, dass es sich tatsächlich um ein Raubtier und nicht um einen Hund handelt", wie die Pressesprecherin Melanie Schmid gegenüber der BZ sagte. Im Kanton Solothurn gingen bisher die meisten Hinweise auf die schwarze Raubkatze ein; die letzten kamen aus dem Raum Oensingen.

Da anzunehmen ist, dass das Tier grössere Laufwege zurücklegt, scheint auch die Sichtung im Schwarzbubenland nicht unrealistisch: In der Nacht auf Dienstag hatte ein Erschwiler gemeldet, dass er ein "grosses Tier mit schwarzem Fell am Haus vorbei" hatte rennen sehen. Besonders sei ihm das Geräusch seiner Pfoten aufgefallen, das "sehr ungewohnt" gewesen sei.

Im Baselbiet wird derweil gezweifelt, ob die sanften Methoden der Solothurner von Erfolg gekrönt sein werden. "Wenn der Panther hierher kommen würde", spekuliert Ignaz Bloch, würde man das Raubtier zwar sicher auch mit Fallen einzufangen versuchen. "Das Tier in eine Falle zu locken, ist aber äusserst schwierig." Vielversprechender sei es daher, den Panther einfach zu erlegen.


12. Mai 2012:

Willkommen auf der Startseite der Brassband Erschwil

Panther in Erschwil gesichtet!

Hey cool - Jungs und Mädels! Hammeridee!

http://www.bberschwil.ch/index.php

Der schwarze Panther konnte erstmals in Erschwil fotografiert werden! Bei einem Schnapschuss lief das Tier zufällig durch's Bild. -> So oder ähnlich könnte eine spektakuläre Schlagzeile lauten....
Für spektakuläre Musik sorgt derweil die Brass Band Erschwil am Show-Wettbewerb in Metzerlen...
(ob dort auch ein Panther mitspielt wird nicht verraten!)

 

Erschienen am 14. Mai 2012 online Badische Zeitung:

Schweiz

Pantheralarm an der Aare

Meldungen über einen Panther, der durch das Aaretal und die Wälder des Kantons Solothurn streifen soll, können weiter nicht bestätigt werden. Allerdings gab es einen weiteren konkreten Hinweis.

Die erste Meldung über einen Panther stammt von dem Revierförster Robert Käser, der im Wald unterwegs war und ein schwarzes Tier auf einem Forstweg sitzen sah. "Käser ist ein sehr erfahrener Förster und das Tier saß 20 Meter vor ihm, dem vertraue ich", sagt Marcel Tschan vom Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn. Käser habe die Bewegungsabläufe des Tieres sehr präzise beschrieben und auf den Schwanz verwiesen, der in etwa so lang gewesen sei wie der Körper des Tieres, "das muss ich ernst nehmen". Wenige Tage später meldete sich die Mitarbeiterin einer Bäckerei, die um 3.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit einem schwarzen Vierbeiner mit langem Schwanz begegnet sei. Das Tier lief nur zwei Meter vor dem Auto, auch ihre Beschreibungen sind sehr präzise und passen auf die schwarze Raubkatze, die durchaus hier überlebensfähig ist. Es folgten zwei weitere Sichtungen. Am gestrigen Mittwoch schließlich will ein Mann aus der Nähe von Erschwil am Passwang bei der Rückkehr zu seinem Hof kurz nach Mitternacht ein Tier gesehen haben, die Beschreibung passt auf einen Panther.

 

 

Erschienen in der Aargauer Zeitung ( Die Nordwestschweiz ) am 5. Oktober 2012:

Die Bahnratte hat 10 000 Tonnen Rüben verladen

Die Ernte von rund 50 Fricktaler Pflanzern konnte innerhalb von 9 Werktagen mit Spezialzügen in die Fabrik nach Frauenfeld transportiert werden. Insgesamt etwa 10'000 Tonnen Zuckerrüben. Von Walter Christen

Reger Betrieb herrschte dieser Tage am Bahnhof Stein, wo etwa 10 000 Tonnen Zuckerrüben von rund 50 Pflanzern aus dem Fricktal auf Bahnwagen verladen und in die Zuckerfabrik Frauenfeld gebracht wurden. Gestern Donnerstag belud die Bahnratte die letzten Waggons mit Rüben.

Spezialmaschine mit Fördersystem

Bahnratte ist die Bezeichnung jener Spezialmaschine, welche die von den Bauern mit Traktoren und Anhängern angelieferten Zuckerrüben an der Verladestelle aufnimmt und sie mit ihrem Fördersystem direkt in die bereitstehenden Bahnwagen abfüllt. Jeder Waggon kann mit etwa 50 Tonnen Rüben beladen werden. Ein Rübenzug besteht in der Regel aus 20 oder noch mehr Eisenbahnwagen, was pro Verladetag die Menge von 1000 bis 1200 Tonnen Zuckerrüben ergibt, die in der Zuckerfabrik Frauenfeld verarbeitet werden. Mit der Bahnratte ist ein speditiver Verlad der Rüben gewährleistet. Für den reibungslosen Ablauf am Umschlagplatz beim Bahnhof in Stein war Werner Hasler-Pfister aus Hellikon verantwortlich. Er äusserte sich zufrieden über den diesjährigen Rübenverlad, der nun abgeschlossen werden konnte. "Während insgesamt 9 Werktagen sind die Zuckerrüben verladen worden. Das geht mit der Bahnratte natürlich viel speditiver, als noch mit der alten Einrichtung, die hier am Bahnhof Stein zur Verfügung stand und inzwischen abgebrochen wurde", führte er aus. Und wie die Rüben von den Feldern geholt werden, erklärte er so: "Eine ähnliche Maschine, wie die Bahnratte kommt bei den Bauern zum Einsatz. Es handelt sich um die Feldmaus, welche die Anhänger belädt. Das geht schnell, sodass die Rüben unverzüglich zum Bahnhof Stein transportiert und dort umgeschlagen werden können."

Genossenschaft Rübenumschlag

Die meisten Fricktaler Zuckerrübenpflanzer nehmen die Dienste der Genossenschaft Rübenumschlag Aargau mit Geschäftsstelle in Wildegg in Anspruch. Eine Organisation, gegründet im Jahr 2001, die nach der Privatisierung der Zuckerrübenfabrik Frauenfeld entstand. Denn nach dem Rückzug des Bundes aus dem Zuckerrübengeschäft waren neue Verrechnungsmodelle für einen rationellen Bahntransport gefragt. Denn ein direkter Umschlag mit Lastwagen oder eigenen Zugmaschinen auf der Strasse bis nach Frauenfeld war für die Aargauer Rübenpflanzer kein Thema. Inzwischen sind Rübenumschlag Aargau über 200 Zuckerrübenpflanzer angeschlossen. Die Vorteile sind die konzentrierte Rübenabfuhr im Raum Aargau und in angrenzenden Gebieten der Kantone Luzern, Zürich und Baselland, wo an jeder Verladestation bis 1300 Tonnen Tagesleistung möglich sind. Die Ernte- und Transportfahrzeuge Feldmaus und Bahnratte können rationell eingesetzt werden, sodass sich die Arbeiten auf Werktage ohne Nachtschichten beschränken lässt. Wie im Gespräch mit Geschäftsstellenleiter Thomas Voegeli zu erfahren war, erhält jeder Rübenpflanzer eine Zuckerquote, nach der er dann selber verantwortlich ist für die zu liefernde Menge Zuckerrüben. "Dieses Jahr rechnen wir wieder mit einer durchschnittlichen Ernte. Das heisst, mit einer Ausbeute von rund 16 Prozent der Rüben, was dem langjährigen Mittel entspricht. In der aktuellen Kampagne können die Vertragsmengen also gut eingehalten werden." Als Anhaltspunkt eine Vergleichszahl von der letztjährigen Ernte: 10'062 Tonnen Zuckerrüben wurden in 224 Bahnwagen von Stein nach Frauenfeld transportiert.

Verladechef Werner Hasler-Pfister sorgt für reibungslosen Verlad. Quelle: Walter Christen

Die Bahnwagen sind mit Bergen von Zuckerrüben beladen. Quelle: Walter Christen

Georg Grolimund, der Rangierlokführer des Zuckerrübenzuges am Bahnhof Stein-Säckingen. Quelle: Walter Christen

Kampagne dauert bis etwa Mitte Dezember

Der Geschäftsstellenleiter von Rübenumschlag Aargau geht davon aus, dass die diesjährige Kampagne bis etwa Mitte Dezember abgeschlossen und bis dann die ganze Ernte in der Zuckerfabrik abgeliefert sein wird. Wie eine Ernteerhebung der beiden Fabriken ergab, verlief der Ertragszuwachs in den Rübenfeldern in den letzten Wochen in gewohntem Rahmen. Das heisst, aus den 20 Probefeldern, die sich in der Westschweiz befinden, liess sich ein Ertrag von 91,8 Tonnen pro Hektare errechnen, in der Ostschweiz ein solcher von 95,5 Tonnen. In Frauenfeld konnte bereits am 17. und in Aarberg am 25. September mit der Verarbeitung der angelieferten Zuckerrüben begonnen werden. (az Aargauer Zeitung)

 

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 12. September 2013:


Foto der Woche

Am letzten Samstag auf einer Walking - Tour: Man könnte meinen, der Herrgott hat da mit einem "Scheinwerfer" etwas über Erschwil abgesucht. Oder waren es doch Aliens?

Foto: Georg Grolimund, Erschwil

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2014:

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 13. Februar 2014, unter Dies und Das, Seite 19.

Eingesandt:

 

Schwarzbuben auf über 6000 Metern

Die Abenteurer: (hinten, v. l.) Roger Dolder, Christoph Wehrli, Bergführer Abraham, Raphael Haberthür, Georg Grolimund. (vorne v. l.) Jörg Stegmüller, Bergführer Patrizio, Bergführer Cosme, Iwan Borer.

Als vor über 2 Jahren die Idee in mir reifte, einige der höchsten Berge des Andenstaates Ecuador in Südamerika zu besteigen, hatten sich mit der Zeit 5 Kollegen und die Begleiterin Elisabeth Haberthür zu dieser Reise bei mir angemeldet.
So verliessen wir am 25. Januar 2014 die Schweiz und flogen nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Zur guten Akklimatisierung bestiegen wir den Posachoa (4200 m.), den Pichincha (4794 m.) und unseren ersten Fünftausender, den Illiniza Norte mit 5116 Meter über Meer. Im Städtchen Banos erholten wir uns danach zwei Tage und konnten in dieser Zeit einen heftigen Vulkanausbruch des Tungurahua miterleben.
Die geplante Besteigung des Cotopaxi 5897 m. ü. M. am 30. / 31. Januar 2014 ist uns danach geglückt, wir haben es geschafft, diesen fantastischen Berg zu besteigen. 5 Schwarzbuben und 1 Laufentaler standen um 07 22 h auf dem Gipfel des Cotopaxi. Die Tour begann um 23 00 h und dauerte genau 12 Stunden. Der Cotopaxi ist der grösste aktive Vulkan dieser Erde. Von hier oben kann man die Erdkrümmung sehen. Dabei waren Roger Dolder, Iwan Borer, Raphael Haberthür, Christoph Wehrli, Jörg Stegmüller, Georg Grolimund und unsere drei Bergführer Abraham, Cosme und Patrizio. Am 4. Februar gelang uns dann noch die Eroberung des Chimborazo, dem höchsten Berg Ecuadors. Drei von sechs Bergsteigern aus dem Schwarzbubenland standen dann nach 9 Stunden Aufstieg ganz oben auf dem Whymper - Gipfel 6310 m. oder dem Vorgipfel Ventimillia auf 6240 m. Somit wurde für uns die Besteigung des ersten Sechstausenders Wirklichkeit. Der Gipfel des Chimborazo ist wegen seiner Nähe zum Äquator der Punkt der Erdoberfläche, der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt ist. Glücklich und zufrieden kehrten wir dann am 8. Februar 2014 in die Schweiz zurück.

Georg Grolimund

 

 

 

 

Erschienen im Festführer des Turnvereins Erschwil, Regional - Spieltag Dorneck Thierstein / Laufental, 23./24. August 2014 in Erschwil,
Seite 26:

 



Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger )für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 27. November 2014:

 

Leserfoto:

Noch ist es grün

Aussicht vom Passwang: Die grünen Wiesen scheinen fast unnatürlich.

Foto: Georg Grolimund, Erschwil

 

 

WEITERE ZEITUNGSBERICHTE 2015:

 

Diesmal hat es geklappt im Wochenblatt: mein Bild vom Erschwiler Fasnachtsfeuer wurde sogar zum Foto der Woche! Cool!! - mit Dani Erzer und 5 weitere Personen hier: Erschwil SO.

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 26. Februar 2015:

Leserfoto:


FOTO DER WOCHE

Fasnachtsfeuer in Erschwil: Am Samstag fand auf dem legendären Fasnachtshübel das Fasnachtsfeuer statt. Auch wenn die Witterung nicht vom Feinsten war, ging es um 21 00 Uhr heiss zu und her.

Foto: Georg Grolimund, Erschwil

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 26. März 2015:

Seite 13, Thierstein, Lesergallerie:


Angeknabbert: Beginn der Sonnenfinsternis in Erschwil.

FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 4. Juni 2015: Seite 19, Dorfplatz:

Text für Spenden und kochen für Nepal, Mai 2015, Georg Grolimund, Erschwil, für das Wochenblatt, 29. Mai 2015:

Seit dem furchtbaren Erdbeben kürzlich in Nepal mit der Stärke 7,3 haben wir ab dem 1. Mai für Spenden für Nepal aufgerufen und viele Freunde aus unserem Bekanntenkreis, über die Alpengroupies, über SMS, Mail, Whatsapp und Facebook gesammelt und so nach 30 Tagen die unglaubliche Summe von über 2800 Franken erreichen können. Die Solidarität der Freunde hier in der Schweiz ist schier fantastisch. Dieses Geld konnte ich bis heute in drei Transfers über die Western Union Bank gebührenfrei bis am 15. Mai nach Kathmandu überweisen. Unser guter Sherpa - Freund Rudra Bahadur Magar (45), den wir seit unserem gemeinsamen Everest - Treck zum Kala Pattar 5545 m. ü. M. im Jahre 1992 kennen, konnte das Geld mittels einem Code und seinem Passport dort auf der Bank abholen und für das Nötigste seine Familie und Verwandten versorgen. Das ist mehr als nur ein Weihnachtsbatzen zur Unterstützung. In der näheren Zukunft wird Sherpa Rudra jetzt auch den Wiederaufbau der Schule in seinem Dorf im Solu Khumbu mit diesem Geld fördern. Wir hoffen, es machen noch viele Leute mit. Nichts gegen die Glückskette, aber so kommt das Geld wirklich ans richtige Ort. Im Moment schlafen diese Leute unter Blachen in Kathmandu und auf dem Land und haben immer wieder Angst vor weiteren Nachbeben. Nun möchten wir am nächsten Samstag, den 6. Juni bei Franz und Oui Schmidlin am Falkenweg 6 in Laufen BL ab 13 00 Uhr den Event Kochen für Nepal organisieren. Der Erlös von diesem Thai - Essen geht vollumfänglich nach Nepal zum Wiederaufbau der Schule, die völlig zerstört ist. Bitte schauen Sie bei uns vorbei, es gibt eine Thai - Nudelsuppe, roter Thai - Curry mit Reis und Getränke. Jeder gibt, was er will. Alle Getränke werden zum Sebstkostenpreis weitergegeben. Mehreinnahmen gehen ebenfalls in die Kasse für Nepal. Pay and pray for Nepal!

Georg und Iris Grolimund, Erschwil, Franz und Oui Schmidlin. www. alpengroupies.ch

 

Das Kochen für Nepal am 6. Juni 2015 in Laufen war erfolgreich! Mein Bericht darüber erscheint Morgen mit Bild der Organisatoren im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und Laufental! Vielen Dank an Martin Staub und die Wochenblatt - Redaktion!

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 18. Juni 2015: Seite 21, unter DIES UND DAS:

 

EINGESANDT:

Kochen für Nepal war erfolgreich

Am Samstag, den 6. Juni fand in Laufen unser Event Kochen für Nepal bei Franz und Oui Schmidlin statt. Dieser Anlass wurde ein grosser Erfolg, so konnten wir doch über 70 Personen begrüssen. Während 9 Stunden konnte man sich bei uns mit einer Thai Suppe, Roter Thai Curry und diversen Getränken verpflegen lassen und etwas spenden. Gegen Mitternacht dann öffneten wir die Spendenbox für Nepal und durften den grossen Betrag von 2665 Franken entgegen nehmen. Dieses Geld geht nun vollumfänglich nach Kathmandu zu unserem Sherpafreund Rudara Bahadur Magar und wird für den Wiederaufbau der Schule in seinem Dorf verwendet. Es war einfach fantastisch und wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die hier mitgemacht haben. Wir haben Fotos von einem Plakat aus Nepal, auf dem Schulkinder als Dankeschön unsere Namen schrieben. Darauf steht: "DONATE GEORG + IRIS + BIANCA groulimund Family and Alpengroupies Group Switzerland Thanks Namaste." Unser Aufruf Spenden für Nepal läuft seit dem 1. Mai und wir konnten so bereits während 45 Tagen die grosse Summe von 3025 Franken über die Western Union Bank nach Kathmandu senden.

Georg Grolimund, Erschwil

Organisatoren freuen sich: Georg Grolimund, Oui Schmidlin, Franz Schmidlin (v.l.) FOTO: ZVG

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 18. Februar 2016: Seite 10, unter Lesergalerie:

LESERGALERIE

Feuer und Flamme

Auch dieses Jahr, einmal mehr: Ein fantastisches Fasnachtsfeuer auf dem Erschwiler Fasnachtshübel! Erstmals mit dem neu erstellten Blockhaus. Besten Dank dem Jahrgang 1997 / 1998!

Foto: Georg Grolimund, Erschwil


 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 29. September 2016: Seite 15, unter Lesergalerie:

LESERGALERIE

Zweimal Romantik pur

Die Sonne verschwindet hinter dem Erschwiler Hoggenkreuz im Westen: Sie wandert nun immer weiter nach Süden.

Foto: Georg Grolimund, Erschwil

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 17. November 2016, Seite 17, unter

Aktuell:

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 24. November 2016, Seite 11, THIERSTEIN,

EINGESANDT:

EINGESANDT

230 Touren und Anlässe in 30 Jahren


Am 19. November 2016 fand im Restaurant Weisses Rössli in Erschwil ein denkwürdiger Anlass statt. Der Privatclub Alpengroupies feierte sein 30 - jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest. Der Organisator, Georg Grolimund, konnte auf 230 durchgeführte Touren und Anlässe seit der Gründung im Jahre 1986 zurückblicken und durfte 60 Groupies und weitere Gäste begrüssen. Ein Querschnitt durch 30 Jahre Tourenunternehmungen mit den Alpengroupies zeigte eine kurzweilige Diashow auf der Grossleinwand sowie zwei Diashows über die 8 Anlässe des vergangenen Jahres 2016. Bis heute haben 530 Personen bei den Groupies mitgemacht. Durch den ganzen Abend hindurch hatten alle viel Spass bei Musik und Tanz mit dem legendären Schlossberg - Hippi aus Erschwil, der Stimmungsbombe mit der Lederhose. Darüber hinaus wurde auch Freinacht eingegeben. Die jährliche Ehrung mit dem Zinnbecher an Yvan Clos für 15 mitgemachte Touren fehlte nicht und es musste ein neuer Alpengroupie - Hero 2016, Dieter Hunziker, auserkoren werden. Mit feinen Rahmschnitzel mit Nüdeli oder Pommes aus der guten Küche von Philipp und Renate Straumann wurden wir zu Beginn des Abends verwöhnt. Beim grossen Jubiläums - Wettbewerb wurden 70 Fragen durch 30 Jahre beantwortet. Acht neue Touren prägen dann das Jahr 2017, in dem nebst Hochtouren, Wanderungen, einer Weintour und einem Canyoning im Berner Oberland auch wieder Fallschirm springen aus dem Helikopter angeboten werden. Im November 2017 wird die dritte Dekade abgeschlossen sein und das zweite Alpengroupie - Buch geht in Druck und wird dann im Frühling 2018 an einer Buch - Vernissage in Erschwil vorgestellt.

Georg Grolimund, Erschwil
www.alpengroupies.ch

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 2. Februar 2017: Seite 11, THIERSTEIN, unter Lesergalerie:

LESERGALERIE

Zweimal Romantik pur

 

Kraftort Sigbachfälle / St. Fridli: Winter pur für kurze Zeit.

Foto: Georg Grolimund, Erschwil

 

 

Erschienen im Wochenblatt ( Anzeiger ) für das Schwarzbubenland und das Laufental vom 9. März 2017: Seite 22, unter KALEIDOSKOP:

 

Den Jahrgängern 1998/99 sei Dank: Punkt 18 00 Uhr ging es los auf dem Fasnachtshübeli Erschwil. Es war wieder ein tolles Feuer trotz Regen zu Beginn.

Foto: Georg Grolimund, Erschwil


 

 

 

 

 

 

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