Streunt ein schwarzer Panther im Schwarzbubenland herum?

8. Mai 2012

Schwarze Panther, graue Panther, Pink Panther - alles Panther oder was?


DEUTSCHLAND: PILZSAMMLER FILMTE RAUBKATZE 12.11.2009.

Panther-Alarm in Deutschland 12.11.2009 - 10:03 Uhr Von B. BEGASS und B. SACK Unheimlich schleicht die schwarze Silhouette durch die Wälder. Das große, muskulöse Tier reißt Schafe, verbreitet Angst bei den Menschen. Schon auf den ersten Blick ist klar: Dieses Tier ist keine normale Katze. ES IST EIN PANTHER! Seit Wochen zieht das Tier durch Westeuropa. Jetzt ist es schon fast bei uns in Deutschland. Müssen wir uns Sorgen machen?An der deutsch-belgischen Grenze bei Malmedy, nur 40 Kilometer von Aachen (NRW) entfernt, wurde der schwarze Panther zuletzt gesichtet und gefilmt! Pilzsammler Jean-Claude Gabriel (49): "Ich dachte erst, es wäre ein großer Hund. Aber dann habe ich die Raubkatze erkannt. Sie ist über 90 Zentimeter hoch, der Schwanz 30 Zentimeter lang." Gabriel blieb ruhig, zückte sein Handy und filmte. Aber was verschlägt das exotische Tier hierher? Die Polizei vermutet, dass der Panther im August im französischen Amnéville ausgebrochen ist, wahrscheinlich aus Privatbesitz. Seither wurde die Raubkatze 16-mal gesichtet, in Frankreich, Belgien, Holland. Eine Suche mit Polizeihubschraubern blieb erfolglos - das Tier legt am Tag bis zu 30 Kilometer zurück. Unheimlich: In der Nähe von Aachen könnte sogar ein gerissenes Schaf mit extremen Verletzungen dem Panther zum Opfer gefallen sein. Greift der Panther auch uns Menschen an?Wolfram Graf-Ludwig, Chef des Aachener Euregio-Zoos. "Die Raubkatze wird sich von Wild ernähren. Menschen wird sie nur angreifen, wenn sie verletzt ist. Hoffentlich bleibt der Panther gesund ...

 

8. Mai 2012, 20 15 h:

Nach 3 Meldungen über diesen angeblichen Panther bei Kestenholz / Wolfwil / Oensingen auf DRS 3 am Nachmittag wurde in der heutigen Tagesschau auch ein Bericht über das Tier gezeigt. Danach rufe ich die Kantonspolizei Solothurn an und schreibe ein Mail an feedback@20minuten.ch und an Rolf Kirchhofer / redaktion@regioonline.ch

"Guten Abend Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther gestern Nacht in Erschwil SO gesehen habe. Es war um 01 20 h morgens, da kam ich von der Arbeit nach Hause. Da rannte das grosse Tier mit schwarzem Fell an meinem Haus vorbei die Strasse hinab. Das ist kein Witz. Es war gross, schwarzes Fell und sehr schnell. Durch die Medien von heute und dem Bericht der Tagesschau bin ich nochmals stutzig geworden. Ich habe die Sichtung jetzt der Kapo Solothurn gemeldet. Erschwil ist 30 Minuten von Oensingen via Passwang entfernt. Ich sah das Tier an der Schmelzistrasse 49 etwa 20 Sekunden lang. Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt. Freundliche Grüsse Georg Grolimund, Erschwil

 

Somit habe ich eine mediale, grössere Lawine losgetreten. Auf jeden Fall wird unser Dorf Erschwil so auch über die Nordwestschweiz hinaus bekannt.

21 54 h: SMS an Freunde: Ich glaube, ich habe diesen Panther, der bei Oensingen gestern Morgen gesichtet wurde und die Medien und die Tagesschau beherrscht, letzte Nacht die Schmelzistrasse runter rennen sehen, kein Witz, um 01 20 h nach der Nachtschicht. Gruss Gago

Christoph Wehrli schreibt:......das war sicher eines deiner Meerschweinchen ?
Iwan Borer schreibt: He..meinsch nit es chönnti echt nit Luna gsi si...:-)

 

Regioonline - do bisch immer ufem Laufende

Panther im Schwarzbubenland gesichtet??


Erschwil, 8. Mai 2012 22:20

Heute Abend ging auf unserer Redaktion ein Anruf ein. Georg Grolimund aus Erschwil berichtete uns über eine nächtliche Begegnung der besonderen Art. "Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther in Erschwil gesehen habe" ... Gemäss offiziellen Polizeimeldungen wurde südlich des Passwangs in der Region Kestenholz (bei Oensingen) ein unbekanntes Tier beobachtet. Es wird vermutet, dass es sich um einen Panther handelt.

Heute Abend ging auf unserer Redaktion ein Anruf ein. Georg Grolimund aus Erschwil (ein Naturkenner) hat uns folgendes berichtet:

"Ich gehe davon aus, dass ich den schwarzen Panther gestern Nacht in Erschwil gesehen habe. Es war kurz nach 1 Uhr, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Da rannte das grosse Tier mit schwarzem Fell an meinem Haus vorbei die Strasse hinab. Das ist kein Witz. Es war gross, schwarzes Fell und sehr schnell. Durch die Medien von heute und dem Bericht der Tagesschau bin ich nochmals stutzig geworden. Ich habe die Sichtung jetzt der Kapo Solothurn gemeldet. Erschwil ist 30 Minuten von Oensingen via Passwang entfernt. Ich sah das Tier an der Schmelzistrasse 49 etwa 20 Sekunden lang. Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt. Es war mit Sicherheit kein für unser Gebiet "normales" Tier. Hund, Katze, Fuchs, etc. kann ich ausschliessen."

Anmerkung der Redaktion:

Mit der Veröffentlichung dieser Meldung wollen wir auf keinen Fall Angst bei der Bevölkerung auslösen. Es geht uns auch nicht um "Sensationslust". Ich kenne Georg Grolimund persönlich und weiss, dass er als Berggänger die Natur und auch die einheimische Tierwelt besser kennt als manch einer von uns. Nach einem längeren Telefongespräch mit ihm bin ich überzeugt, dass er ein Tier beobachtet hat, dass hier "nicht hingehört". Ausserdem bin ich der Meinung, dass unsere Leser ein Recht darauf haben, von dieser Beobachtung zu erfahren.
Rolf Kirchhofer, Redaktionsleiter

 

Hier die offizielle Polizeimeldung von heute Dienstag 8. Mai 2011:

Kestenholz: Weitere Meldungen zu unbekanntem Tier

Bei der Polizei Kanton Solothurn gingen zwischenzeitlich weitere Meldungen ein, dass in der Region Kestenholz und Wolfwil möglicherweise eine Raubkatze gesichtet wurde. Wir berichteten bereits am Freitag, 4. Mai 2012 darüber. Aufgrund von mehreren Meldungen, dass sich im Wald in der Region Kestenholz und Wolfwil ein unbekanntes Tier aufhält, wurden durch das Amt für Wald, Jagd und Fischerei zusätzliche Fotofallen gestellt und Köder gelegt. Bis jetzt blieben diese Massnahmen jedoch erfolglos, das Tier konnte weder fotografiert noch lokalisiert werden. Die getätigten Abklärungen bei Zoos, Zirkussen oder privaten Personen, die im Besitze von Raubkatzen sind, haben ebenfalls keine neuen Erkenntnisse hervor gebracht. Zurzeit wird geprüft, ob ein Zusammenhang mit der Meldung vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) besteht, wonach seit Oktober 2011 ein Panther aus dem süddeutschen Raum abgängig ist. Bei den gemeldeten Sichtungen mit einem Menschen hat sich das Tier jeweils scheu verhalten und sich zurückgezogen. Es besteht zurzeit keine akute Gefahr für die Menschen. Dennoch sollte man sich bei einer Begegnung vorsichtig verhalten und sich dem unbekannten Tier nicht unnötig nähern. Personen, die das Tier sehen, werden gebeten, ihre Beobachtungen umgehend der Kantonspolizei Solothurn mitzuteilen, Telefon 032 627 71 11


Erschienen online Blick.ch:

Raubkatzen-Alarm in Solothurn
"Ich habe den Panther auf dem Hauenstein gesehen"

Publiziert: 08.05.2012


Der Bär im Unterengadin bekommt Konkurrenz. Im Waldgebiet Kestenholz lauert womöglich ein Schwarzer Panther. Die Wildhüter sind alarmiert

Schwarzes Fell, ein langer Schwanz - eine Raubkatze - sehr wahrscheinlich ein Schwarzer Panther - streift durch das Gebiet Kestenholz. Ein Förster sah ihn am vergangenen Mittwochmorgen. Insgesamt drei Sichtungen habe es seither gesehen. Nun meldet Blick.ch-Leser Nicola Di Santo (18) aus Trimbach SO: "Ich habe den Panther auf dem Hauenstein gesehen." Er sei mit zwei Kollegen in Richtung Basel gefahren, als dieser auf dem Hauenstein über die Fahrbahn huschte. Di Santo schwört, dass es kein Hund oder Katze gewesen sei. "Dafür war das Tier viel zu schnell. Wie der Blitz ist es über die Strasse gelaufen." Es sei pechschwarz gewesen, habe auch einen langen Schwanz gehabt. "Wir haben lange gerätselt, was es wohl gewesen sein könnte. Als wir dann die Berichte über den Panther lasen, war uns alles klar."

"Es kann praktisch nur ein Panther sein"

Die Polizei ist noch vorsichtig mit der Bestimmung: "Dass es sich tatsächlich um einen Schwarzen Panther handelt, kann ich noch nicht bestätigen. Doch die Beschreibung würde auf einen Panther passen", sagt Melanie Schmid, Mediensprecherin der Kantonspolizei Solothurn zu Blick.ch. Reinhard Schnidrig, Chef der Sektion Jagd beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) sagt: "Es kann praktisch nur ein Panther sein. Wir haben recherchiert, wir haben keine Ahnung, wo solch ein Tier in der Schweiz fehlen könnte." Aber in Süddeutschland sei im vergangenen Herbst ein schwarzer Panther gesichtet worden. "Es könnte sich um dieses Tier handeln", sagte Schnidrig. Es einzufangen, sei bisher erfolglos geblieben. Wo genau das Tier entflohen sei, werde im Laufe des Nachmittags mitgeteilt. Gemäss Recherchen von Blick.ch berichtete eine Fussgängerin im September 2011 in Kempten (Bayern) der Polizei, einen Panther gesehen zu haben. Ende Januar gingen im rund 150 Kilometer entfernten Bartholomä (Baden-Württemberg) gleich mehrere Meldungen über Panther-Sichtungen ein. Weder in Kempten, noch in Bartholomä wurde in diesem Zusammenhang jedoch ein in der Region entflohener Panther gemeldet, heisst es auf Anfrage von Blick.ch. Das Tier - bei welchem nicht klar sei, ob es sich wirklich um einen Panther handle - sei an beiden Orten seither auch nicht mehr gesichtet worden.

Fotofallen und Köder

In Solothurn versucht man derweil, den Panther in die Falle zu locken. "Die Polizei hat mehrere Fotofallen aufgestellt und Köder ausgelegt", sagt Schmid. Man habe diesen Weg gewählt, da die Polizei davon ausgehe, dass das Tier scheu ist. Zu viele Personen im Wald könnten es verscheuchen. Alex Rübel, Direktor vom Zoo Zürich, sagt dazu: "Wenn der Panther tatsächlich da ist, sehe ich die Chancen gut, dass es funktioniert. Er muss fressen, er ist nicht gewöhnt an die Jagd." Er aber zweifelt daran, dass ein Panther durch die Schweizer Wälder streift. Sollte es sich dennoch bestätigen, "versuchen wir ihn zu betäuben und einzufangen", sagt Schmid. Die Behörden hatten in den vergangenen Tagen sämtliche Zoos, Zirkusse und private Besitzer abgefragt, doch ohne Ergebnis. Spezielle Warnungen an Spaziergänger hat die Polizei noch nicht herausgegeben. Sie empfiehlt Zurückhaltung: Wenn man das Tier sehe, solle man sich nicht nähern, sondern die Polizei benachrichtigen, sagte Thalia Schweizer von der Kantonspolizei. (gtq/rrt/num)


Erschienen online Aargauer Zeitung / Solothurner Zeitung:

az: Streift der Panther nun im Schwarzbubenland herum?

Schwarzer Panther: Jetzt auch im Schwarzbubenland unterwegs?
Quelle: Zur Verfuegung gestellt

Georg Grolimund will das Tier in der Nacht auf Dienstag in Erschwil gesehen haben. "Es war um 1.20 Uhr morgens, da kam ich von der Arbeit nach Hause", erzählt er. "Da rannte das grosse Tier mit schwarzem Fell an meinem Haus vorbei die Strasse hinab. Es war gross, hatte schwarzes Fell und war sehr schnell." Grolimund habe es ungefähr während 20 Sekunden gesehen, bevor es verschwand. Eines ist ihm besonders aufgefallen: "Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt".

Zwei weitere Meldungen

Grolimund hat die Sichtung nun der Kantonspolizei Solothurn gemeldet. Dort ist man am Mittwochmorgen noch nicht über die Meldung im Bild. "Aus Erschwil selbst ist uns keine Meldung bekannt. Gestern sind aber zwei Meldungen aus der Region Oensingen eingegangen", sagt Mediensprecherin Melanie Schmid. Möglich wäre es also durchaus, dass der Panther in Erschwil unterwegs war. Wie geht die Polizei vor, wenn sie eine solche Meldung erhält? "Normalerweise wird die Meldung entgegengenommen, und wir nehmen dann Kontakt mit der Person auf, um den Hinweis zu verifizieren", so Schmid. (ldu)

 

Erschienen online Aargauer Zeitung / Solothurner Zeitung

Panther Aktualisiert um 15:28 Quelle: Andreas Toggweiler

Er hat den Panther im Schwarzbubenland gesichtet

Kestenholz, Wolfwil - und jetzt Erschwil? Der schwarze Panther, der im Kanton Solothurn unterwegs ist, wurde nun im Schwarzbubenland gesichtet. Georg Grolimund hat ihn gestern vor seinem Haus in Erschwil gesehen.

Alle schauen auf den Panther, der sich seit einer Woche im Solothurnischen Gäu herumtreibt. Erstmals von einem Wildhüter in einem Waldstück bei Kestenholz gesehen, gab es noch zwei weitere bestätigte Sichtungen. Eine davon am Montag in Wolfwil. Danach wurde der Panther in der Region Oensingen gesehen. Das belegen zwei Meldungen vom Dienstag, die der Kantonspolizei vorliegen. Nun ist das zirka 50 cm grosse Tier wohl ins Schwarzbubenland gewandert.

Georg Grolimund will es zumindest in Erschwil gesehen haben. "Es war Dienstag um 1.20 Uhr morgens, als ich von der Arbeit nach Hause kam", erzählt er der az. Er habe das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und einen Moment darauf warten müssen, dass seine Frau ihm die Türe öffnet. "Da kommt ein grosses Tier und rennt an mir vorbei die Schmelzistrasse hinunter. Es war pechschwarz, gross und hatte einen Schwanz wie bei einer Wildkatze."

"Geräusch der Pfoten war ungewohnt"

Grolimund hat das Tier während 15 bis 20 Sekunden gesehen, bevor es Richtung Büsserach verschwand. Eines ist ihm besonders aufgefallen: "Das Geräusch seiner Pfoten war ungewohnt". Erst als er vom Panther in Kestenholz gehört habe, habe er realisiert, welches Tier er in der Nacht gesehen hat. (ldu)

 

Mittwoch, 9. Mai 2012:

10 00 h: Die Solothurner Zeitung ruft an, ein Journalist kommt vorbei um um 11 15 h ein Interview zu machen. Vor dem Haus dreht Herr Andreas Toggweiler mit seiner Canon ein Video und macht Fotos vom Haus, von der Strasse und von mir.

11 00 h: Die Basler Zeitung ruft an, sie wollen noch mehr Auskunft und fragen nach einem Foto.

13 15 h: Ein Journalist von 20 Minuten ruft an.

15 00 h: Der Blick kommt hier in Erschwil vorbei. Eine Journalistin, Frau Überhardt, sagt, es sei sehr schön hier, sie war noch nie im Schwarzbubenland. Sie macht ein Video und das Interview, das dann am Abend auf blickonline steht.

Erschienen online Blick.ch:

So tönt kein Hund

Augenzeuge: "Der Panther ist an mir vorbeigerannt"

ERSCHWIL - Noch immer gibt es kein Bild des Panthers, der durch die Solothurner Wälder streift. Doch Georg Grolimund ist sich sicher, dass er das Tier in seinem Wohnquartier gesehen hat.

Publiziert: 09.05.2012



War der Panther in der Nacht auf Dienstag im Schwarzbubenland? Rangierlokführer Georg Grolimund ist überzeugt, dass er vor seinem Haus in Erschwil SO das Wildtier gesehen hat: "Der Panther ist an mir vorbei gerannt", sagt er im Interview mit Blick.ch. Grolimund kam um 1.20 Uhr von seiner Arbeit heim. Vor seinem Haus kommt es zur Begegnung: "Ein riesiges schwarzes Tier rannte an mir vorbei. Es war sicher kein Fuchs. Auch den Luchs kenne ich von meinen Wanderungen." Das ganze dauerte etwa 15 Sekunden. "Das Tier war etwa 1,50 Meter lang und 50 Zentimeter hoch - so wie er beschrieben wird. Es hatte einen Schwanz - wie ein Panther halt", ist Grolimund überzeugt.
Grolimund habe sich gewundert, was das für ein Tier sei. "Es könnte zwar auch ein grosser Hund sein. Aber nachts rennen bei uns keine Hunde durch die Strasse. Schon gar nicht in einem solchen Tempo", sagt Grolimund. Erst als er in den Medien von der Panther-Sichtung hörte, konnte er sich einen Reim auf seine nächtliche Beobachtung machen. Grolimund fragte auch seine Nachbarin, die drei Hunde hat, ob ihre Tiere draussen waren. "Aber sie sagte mir, ihre Hunde hätten um 1 Uhr nachts geschlafen."

Und noch ein Detail deutet für den Anwohner auf einen Panther: Das Geräusch seiner Pfoten. "So tönt kein Hund. Einen Fuchs hört man gar nicht auf dem Teer", weiss er. Angst habe der Rangierlokführer keine gehabt: "Das Tier hat mich nicht einmal angeschaut." Trotzdem hofft er, dass das Tier bald eingefangen wird. (sik)




Fotos: Bianca Grolimund


Kommentare:

Albert Knoll: Wird jetzt jedem Spinner, der behauptet einen Panther gesehen zu haben, eine online-Plattform geboten? Kann man die Zeitung nicht mit sinnvolleren Artikeln füllen? Mein Gott, es ist doch noch nicht Sauregurkenzeit.

Fabienne Serventi: Eine Dogge galoppiert auch! Aber warum nicht mal ein Interview im Blick ;-

Richard Kummer: Aber Hallo....so ein herziges Pänterli ! Das ist doch nicht so schlimm. Wir haben ja auch Wölfe im Wallis, also was solls?

Küsä Born, Bern: Wenn ihr dem Panther habhaft geworden seid, bringt es bei mir vorbei. Ich suche noch so ein Kätzchen, das Katzenklo hab ich auch schon. Miau...

Sand Reto, Kairo: In den Wäldern des Juras hat es Platz für dieses Tier. Vom Oberbaselbiet über das Schwarzbubenland bis in den Kanton Jura soll der Panter die überzähligen Wildschweine jagen und essen. Im Herbst, sobald das Laub fällt, findet man ihn dann viel einfacher und kann ihn dann einfangen. Lasst das Tier so lange in Ruhe und es wird dem Menschen nichts passieren.

Josef Walliser, Wallis: Ein Luchs kennt er von seinen Wanderungen her??? Wie oft hat er schon einen gesehen? Ich wette noch gar nie!

 

Erschienen online am 9. Mai 2012,18 00 h auf regioonline by Rolf Kirchhofer:

Die Solothurner-Zeitung und Blick-online haben den Bericht von Regioonline aufgenommen, und Georg Grolimund in Erschwil besucht!

> zum Video der Solothurner-Zeitung
> zum Video auf Blick-Online
anklicken und nach unten scrollen

 

Wikipedia: Panther / Leopard / Fortbewegung

Die normale Fortbewegungsart ist der Schritt im typischen Kreuzgang. Bei dieser Gangart werden die einander diagonal gegenüber liegenden Beine gleichzeitig angehoben und wieder aufgesetzt. In dieser Fortbewegungsart können Leoparden große Strecken zurücklegen. Im Sprint kann ein Leopard mehr als 60 km/h erreichen. Der ist vor allem in der Endphase einer Jagd zu beobachten; so benutzt er für die letzten Meter nach dem Anschleichen oder aus dem Ansitz heraus die raumgreifenden Sprünge, bei denen er meistens mit beiden Hinterbeinen zugleich losspringt. Mit so hoher Geschwindigkeit können Leoparden allerdings nur kurze Strecken überwinden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leopard

 

Facebook - Seite von Jürgen "Polo" Saner aus Erschwil!

 

Erschienen 20 minuten online:

ES HAGELT MELDUNGEN

09. Mai 2012 18:14; Akt: 09.05.2012 18:14 Print

Der Panther ist überall

Ob auf dem Uetliberg oder auf dem Hauenstein: Aus der halben Schweiz treffen Meldungen von Panther-Sichtungen ein. Nicht alle sind ganz ernst gemeint.



"Ein riesiges, pechschwarzes Viech mit einem langen Schwanz ist fünf Meter vor meinem Haus durchgerannt. Das ist kein Witz!": Georg Grolimund aus Erschwil BL ist überzeugt, dass es sich bei dem in der Nacht auf Dienstag gesichteten Tier um den gesuchten Panther handelte. Ganz abwegig ist die Meldung nicht: Über den Passwang sind es nur rund 30 Kilometer bis zum letzten bekannten Meldeort in Wolfwil SO.

Etwas abenteuerlicher hört sich hingegen die Raubtier-Sichtung von Leser Lukas Brunnschweiler an: "Ich habe auf dem Uetliberg einen Panther gesehen." Auf einer Wanderung nach Leimbach sei am 19. Februar 2012 plötzlich ein grosses, schwarzes Tier über das "Mädiker Gut" gesprungen und sei danach wieder im Wald verschwunden. "Es war weder ein Hund noch eine Katze - und schwarze Rehe gibt es nicht", so Brunnschweiler. Wie aber der Panther den Weg vom Zürcher Hausberg durch das dicht besiedelte und von Autobahnen durchsiebte Mittelland bis nach Solothurn gefunden haben soll, kann er sich nicht erklären.

Jedes Tier ist ein Panther

Nicht nur auf der Redaktion von 20 Minuten Online gingen zahlreiche Panther-Meldungen ein: "Jedes Tier, das einigermassen schwarz aussieht, ist nun ein Panther", sagt Marcel Tschan, Solothurner Jagd- und Fischereiverwalter. Die Meldungen hätten sich nach den Medienberichten auf die Kantone Bern und Baselland ausgeweitet. "Einen aktuellen Hinweis haben wir nicht. Es ist aber gut möglich, dass das Tier mittlerweile eine grössere Distanz zurückgelegt hat." Die Schweiz sucht einen Panther: Diese etwas andere Geschichte regt bei einigen Leute auch die Phantasie an: "Habe den gesuchten Panther soeben bei uns im Garten in Liestal BL gesichtet - und ihn mit einem Glas Wasser verjagt. Phuu, jetzt ist er beim Nachbarn", schreibt Leser Kevin Singeisen und liefert gleich noch die passenden "Beweisfotos" mit (siehe Diashow). Es dürfte nicht die letzte Jux-Meldung einer Panther-Sichtung gewesen sein in den kommenden Tagen.

Kommentare:

Thomas. am 09.05.2012 21:12: Schwarze Katze Armer Schwarzer Kater. Dabei will er doch nur seine Ruhe haben. Schlussendlich ist auch dieser Panther nur ein grosser Schwarzer Kater.

Frau Katz am 09.05.2012 20:54: Herumtreiber Huch, wo spaziert mein Panther denn überall rum? Im Moment liegt er auf dem Sofa, ist wohl drum so müde.

Martin Jeker am 09.05.2012 20:03: wenn man wüsste was sonst noch in der Gegend umher.... Der Meldung aus Erschwil glaube ich noch, da ich die Person kenne und ich ihn als einen sehr naturverbundenen Mensch einstufe, der einen Panther von einer Wildsau unterscheiden kann.

Rham 09.05.2012 19:37via Zwerg: Panther Ich hab einen Zwergpanther gesehen! Er ist ca. 40 cm hoch und ca. 50 cm lang, oder war es doch eine Katze????????

Ferrariam 09.05.2012 19:15: "panter" Das sind alles schwartze Katzen

Liamam 09.05.2012 19:09: Schreck Unglaublich, habe hier im Bielersee gerade einen Orkawal gesichtet!

Chauvinam 09.05.2012 20:03: Man will uns für dumm verkaufen! Bei uns schwimmt gerade ein Pottwal in einer Pfütze.

Pink Panther am 09.05.2012 18:44 schwarz? Sind Panther nicht pink?

Beobachteram 09.05.2012 19:00: Überall Ich habe ihn gerade in Bern gesichtet! Achtung! Obacht! Dieser Panter ist überall!

 

9. Mai 2012, ab 20 00 h:

SMS: Heute Abend Erschwil und der angebliche Panther auf Blick online und Solothurner Zeitung online. Blick war in Erschwil und Fritz auf dem Video

Jürgen "Polo" Saner schreibt: he panther :-))) geile siech....super gago. i fings dr hit :-) chunsch no gross use:-))! sau guet gredet, uffä u ehrlich wie de bisch, sensationel! lg polo

 

Erschienen auf regioonline / facebook

Thomas Berger, Häner Andy, Scherrer Mex, Huggel Claudia und 2 anderen gefällt das...
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Mario Schmidlin: soso DAS Panther also. 9. Mai um 11:56

Sandra Meier-Grob, Ágota Máté Lizákné, Rita Hertig und 10 anderen gefällt das..

Jürgen Polo Saner gago isch doch dr hit:-)) 9. Mai um 07:57 via Handy · 1.

Sandra Scherrer grins...dä kenni doch au no vo früehner :-).....jä jäää, diä grosse Katze....bi jo scho gspannt.....
9. Mai um 09:15 · 1.

Sabine Christ ?....oh jä das Gsicht kenn i au no - bi au gschpannt......9. Mai um 09:26.

Sandra Scherrer hey Jürgen, jetzt chönntsch doch Du und dr Claude im Claude si Baumhütte als Horst zur Beobachtig vo däm Fich benütze!? 9. Mai um 09:36 · 2.

Bea Eichenberger Haha grad z erschbl..das wird spannend,gli sitzt er de z breitebach ufem kreisel...grrrrrr
9. Mai um 10:17 via Handy · 1

Sabine Christ ?...muesch uufpasse Bea, susch hesch ihn z Fehre vor dr Huustüre ;-))) 9. Mai um 10:29.

Bea Eichenberger Odr trinkt im hofer es glas rote...hahaha 9. Mai um 10:32 via Handy · 1.

Mario Schmidlin hahaha... i lach mi tot 9. Mai um 11:54.

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Donnerstag, 10. Mai 2012:

Simon Lutz schreibt: Lieber Georg Ich gratuliere!

 

Erschienen online Basellandschaftliche Zeitung am 10. Mai 2012:

Panther streunt im Schwarzbubenland

Entlaufen: Das Raubtier wurde in Erschwil gesichtet und wird nun in Oensingen vermutet

Von Leif Simonsen

Anfangs hatte man die Vermutung, dass die erstaunliche Meldung ein paar verirrte Trittbrettfahrer auf den Plan gerufen hatte: Ein rumstreunender Panther wurde gesichtet - hier, in der kalten Nordwestschweiz! Gestern aber vermeldete die Solothurner Polizei, dass "sich die Anzeigen mehren, dass es sich tatsächlich um ein Raubtier und nicht um einen Hund handelt", wie die Pressesprecherin Melanie Schmid gegenüber der BZ sagte. Im Kanton Solothurn gingen bisher die meisten Hinweise auf die schwarze Raubkatze ein; die letzten kamen aus dem Raum Oensingen.

Da anzunehmen ist, dass das Tier grössere Laufwege zurücklegt, scheint auch die Sichtung im Schwarzbubenland nicht unrealistisch: In der Nacht auf Dienstag hatte ein Erschwiler gemeldet, dass er ein "grosses Tier mit schwarzem Fell am Haus vorbei" hatte rennen sehen. Besonders sei ihm das Geräusch seiner Pfoten aufgefallen, das "sehr ungewohnt" gewesen sei.

Im Baselbiet wird derweil gezweifelt, ob die sanften Methoden der Solothurner von Erfolg gekrönt sein werden. "Wenn der Panther hierher kommen würde", spekuliert Ignaz Bloch, würde man das Raubtier zwar sicher auch mit Fallen einzufangen versuchen. "Das Tier in eine Falle zu locken, ist aber äusserst schwierig." Vielversprechender sei es daher, den Panther einfach zu erlegen.

 

Erschienen online Basellandschaftliche Zeitung am 10. Mai 2012:

Schwarzer Panther im Kanton Bern

Jetzt ist der Panther bei Thunstetten unterwegs

Auch heute ist der Panther wieder gesehen worden. Ein Augenzeuge will das Tier in Thunstetten bei Langenthal gesichtet haben. Noch immer fehlt aber ein Bild des schwarzen Tieres.

Immer wieder melden sich Personen bei der Polizei, die den Panther gesehen haben wollen. Gestern war noch vom Schwarzbubenland die Rede, heute soll der Panther bei Thunstetten aufgetaucht sein. Augenzeugen gaben an, das Tier in der Region gesehen zu haben, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte. Sofort seien Wildhüter, unterstützt von Mitarbeitenden der Kantonspolizei Bern, ausgerückt, um die Meldungen zu verifizieren und allenfalls Spuren zu sichern. Bis am Mittag konnten aber keine Spuren gefunden werden. Es konnte insbesondere auch nicht festgestellt werden, ob es sich tatsächlich um einen Panther handelte.

Keine neuen Erkenntnisse zum rätselhaften Tier gibt es aus der Region Solothurn, woher die ersten Meldung stammen. Bis am Donnerstag seien rund 20 Hinweise eingegangen, sagte Thalia Schweizer, Mediensprecherin der Kantonspolizei Solothurn auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die Meldungen stammten vor allem aus dem Gäu. Von den aufgestellten Fotofallen konnte keine einen schwarzen Panther ablichten. Das Tier war erstmals vergangene Woche von einem Wildhüter im Waldstück «im Holz» bei Kestenholz gesehen worden. (ldu/sda)


Erschienen online Blick.ch:

Heute morgen in Thunstetten gesichtet

Schwarzer Panther im Kanton Bern

THUNSTETTEN - BE - Der schwarze Panther hat offenbar die Aare überquert. Heute morgen wurde er in Thunstetten BE gesichtet. Den Fotobeweis, dass es wirklich ein Panther ist, gibt es aber immer noch nicht.

Auch bei der Kantonspolizei Bern sind heute mehrere Meldungen eingegangen, wonach ein Panther gesehen worden sei. Hat die Raubkatze die Aare überquert? Bestätigen lassen sich die Augenzeugenbericht nicht. Die Polizei spricht deshalb von der Sichtung eines «unbekannten Tieres». Die Augenzeugen hätten sich bis auf 20 Meter an das Tier genähert. Der Vorfall habe gezeigt, dass das Tier das Weite suche, wenn es auf Menschen treffe.

Beweise gesucht

Haben Sie den Panther gesehen? Bei allfälligen Begegnungen mit dem Tier solle man stillstehen und ausweichen. Dann solle man sich zurückziehen und «wenn möglich ein Foto per Handy machen», schreibt die Polizei in einem Communiqué. Seit ein paar Tagen kursieren bereits im Kanton Solothurn Gerüchte über einen Panther in freier Wildbahn. Die Suche nach Spuren und das Aufstellen von Fotofallen haben bisher aber noch keine Beweise für die Existenz der Raubkatze erbracht.

Tierrisse liefern auch keine Hinweise

Bis jetzt sind zumindest im Kanton Bern noch keine Hinweise über gerissene Tiere eingegangen. Bei einem in Solothurn gefundenen toten Reh wird darüber spekuliert, ob es sich dabei um ein Opfer des Panthers handeln könnte. Wie Mark Struch vom Amt für Wald, Jagd und Fischerei gegenüber Blick.ch sagt, habe man daran aber keine Spuren finden können, die auf einen Panther hätten schliessen lassen. Struch: «Das Kadaver war zu abgenagt.» Es seien keine Risse mehr vorhanden gewesen, die man hätte analysieren können.

«Glaubwürdiger Zeuge»

Wie Augenzeugen dem Berner Jagdinspektorat und der Polizei berichten, sei der Panther heute Morgen in der Region Thunstetten gesehen worden. Gegenüber Blick.ch spricht die Polizei von einem «glaubwürdigen Zeugen». Auch in Thunstetten fand der Jagdinspektor keine brauchbaren Spuren. Da nicht bekannt ist, wohin das unbekannte Tier weiterstreift, wurde auf das Aufstellen von Fotofallen verzichtet. Thunstetten liegt nicht weit von der Kantonsgrenze entfernt. Zuvor war das Tier offenbar in der Region um Kestenholz SO auf der anderen Seite der Aare gesehen worden.

Raubkatze bleibt mysteriös

Um die heutige Meldung zu verifizieren und allfällige Spuren zu sichern, rückten sofort Wildhüter aus. Sie wurden von Mitarbeitern der Kantonspolizei unterstützt. Die Wildhüter waren innert einer halben Stunde vor Ort. Doch die Umstände bleiben mysteriös: Die Beamten konnten weder Spuren finden, noch konnten sie das Tier sichten. «Das kantonale Jagdinspektorat ist zurzeit dabei, Massnahmen zu prüfen», schreibt die Polizei in der Mitteilung. Da die mögliche Fluchtrichtung in der Region Thunstetten unklar war, wurde auf den Einsatz von Fallen verzichtet. (noo/pbe)

Haben Sie den Panther fotografiert oder gefilmt? Schicken Sie Ihre Aufnahmen dem BLICK! Sie können damit bis zu 3000 Franken verdienen.

 

Erschienen online 20 minuten.ch

Unsichtbares Tier

10. Mai 2012 22:59; Akt: 11.05.2012 10:50 Print
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Warum unser Panther ein Phantom bleibt

Von Adrian Müller - Angeblich treibt sich der Panther nun im Kanton Bern rum. Dennoch fehlt seit Tagen vom Raubtier jede Spur - trotz Polizeieinsatz, Fotofallen und Ködern. Wie ist das möglich?

Den Panther-«Jägern» um den Solothurner Jagdaufseher Marcel Tschan fehlt auch acht Tage nach der ersten Sichtung des Raubtiers der schlagende Beweis für seine Existenz. Die sonst sehr zurückhaltende Berner Kantonspolizei vermeldete am Nachmittag neue Panther-Sichtungen in Thunstetten. Augenzeugen hätten sich dem Tier bis auf 20 Meter genähert, ohne allerdings ein Foto zu schiessen. «Diese Meldung von zwei Kindern halte ich für eher unglaubwürdig, da das Tier am hellichten Tag mitten im Dorf gewesen sein soll», so Tschan. Dort gebe es aber weit und breit keinen Wald.
So bleibt der Panther weiter ein Phantom: «Wir haben etwa keine weiteren gerissenen Rehe gefunden, ebenso sind wir noch auf keine Pfotenabdrücke gestossen», so der Jagdaufseher weiter.

Der grösste Wald als perfektes Versteck

Für Raubtierexperte René Strickler ist dies nicht weiter erstaunlich: «Panther bewegen sich wie auf Samtpfoten und hinterlassen fast keine Spuren.» Die Raubkatzen könnten zudem bis acht Tage ohne Nahrung auskommen. Er beurteilt die Suchaktion der Behörden als angemessen: «Sie unternehmen alles, was machbar ist.» Doch selbst mit 20 Fotofallen gleicht die Panther-Fahndung im laut «Berner Zeitung» grössten zusammenhängenden Wald des Mittellands der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der 1600 Hektaren grosse Längwald-Forst reicht von Wangen an der Aare BE bis nach Niederbuchsiten SO. Tschan bezeichnet den Wald als «Biotop für verschiedenste Tierarten mit einer extrem grossen Artenvielfalt.» Im Innern des Längwaldes finden Hase, Fuchs, Rehe und Co. fast perfekte Lebensbedingungen vor. Ruhige Ecken gibt es überall, dazu locken kleine Grünflächen, auf denen die Wildtiere frische Gräser finden. Im Längwald werden gegen 500 Rehe vermutet - genügend Nahrung sollte der Panther problemlos finden.

 

12. Mai 2012:

Willkommen auf der Startseite der Brassband Erschwil

Panther in Erschwil gesichtet!

Hey cool - Jungs und Mädels! Hammeridee!

http://www.bberschwil.ch/index.php

Der schwarze Panther konnte erstmals in Erschwil fotografiert werden! Bei einem Schnapschuss lief das Tier zufällig durch's Bild. -> So oder ähnlich könnte eine spektakuläre Schlagzeile lauten....
Für spektakuläre Musik sorgt derweil die Brass Band Erschwil am Show-Wettbewerb in Metzerlen...
(ob dort auch ein Panther mitspielt wird nicht verraten!)

 

Erschienen am 14. Mai 2012 online Badische Zeitung:

Schweiz
Pantheralarm an der Aare

Meldungen über einen Panther, der durch das Aaretal und die Wälder des Kantons Solothurn streifen soll, können weiter nicht bestätigt werden. Allerdings gab es einen weiteren konkreten Hinweis.

Die erste Meldung über einen Panther stammt von dem Revierförster Robert Käser, der im Wald unterwegs war und ein schwarzes Tier auf einem Forstweg sitzen sah. "Käser ist ein sehr erfahrener Förster und das Tier saß 20 Meter vor ihm, dem vertraue ich", sagt Marcel Tschan vom Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn. Käser habe die Bewegungsabläufe des Tieres sehr präzise beschrieben und auf den Schwanz verwiesen, der in etwa so lang gewesen sei wie der Körper des Tieres, "das muss ich ernst nehmen". Wenige Tage später meldete sich die Mitarbeiterin einer Bäckerei, die um 3.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit einem schwarzen Vierbeiner mit langem Schwanz begegnet sei. Das Tier lief nur zwei Meter vor dem Auto, auch ihre Beschreibungen sind sehr präzise und passen auf die schwarze Raubkatze, die durchaus hier überlebensfähig ist. Es folgten zwei weitere Sichtungen. Am gestrigen Mittwoch schließlich will ein Mann aus der Nähe von Erschwil am Passwang bei der Rückkehr zu seinem Hof kurz nach Mitternacht ein Tier gesehen haben, die Beschreibung passt auf einen Panther.



Erschienen auf SpotVIP Blog

Posted on May 11, 2012

Swiss hunt mysterious black panther

Switzerland and its wild animals: recently saw a young brown bear M13 headlines, now it is facing stiff competition: multiple was allegedly spotted a black panther – the “Yeti Europe.”

The Swiss seem to her daily history of the wild animal does not want to do without. For weeks, a young brown bear named M13 delivered a headline after the next. In his wanderings of Grisons to the Tyrol, and back again, he led the police not only to the corpse of a murder victim, but also survived a collision with a train. In the accident, however, is likely to be GPS stations have been destroyed, at least one has heard from him since then nothing more, but apparently has a quick replacement for “Inspector Bear” found.

The predator of the hour is a black panther, more precisely, an approximately 50 centimeters high animal with black fur and long tail, which has a total of five times last week, was spotted in the canton of Solothurn.

Among the people who want to have recognized this as a Panther, is also a forester, from which one may assume that he could distinguish the type of leopard cat owned by a missing. Please reported in the area as a Rottweiler.

Sightings and “almost running deer fressenes”

The man himself told the newspaper “20 minutes”, he was sure to 99 percent, that it really involved was a panther. The head of the cantonal office for hunting and fishing in the canton of Solothurn, Marcel Chan holds the man because of his long experience to be credible, especially since there had been close to a further review and a “running low fressenes deer” had been found. The local police however, still speaks of an “unknown animal”, because apart from the five sightings, there has been no evidence of a black panther on the border between the cantons of Solothurn and Bern.
The animal was not yet tapped into one of about 20 traps photo of the authorities, even in a so-called box trap, Melanie Schmid, spokeswoman for the Canton of Solothurn, said police on request. This one has not skimped on the bait and the traps equipped with totgefahrenen deer, the panther has not so far remained a phantom.

“The Yeti of Europe”

Zurich’s “Daily News” is reminiscent of the case, even at earlier, unverified panther sightings in other European countries. “The Black Panther is the yeti of Europe,” the paper wrote about an article in his online portal “Newsnetz.ch”. The police does not see any case, “no danger” to the population. “We appreciate the animal is a very shy,” said police spokeswoman, why not consider it to be necessary to recommend to the citizens to draw up specific rules of behavior or warning signs. Also a launch is currently not an issue, the mysterious animal will be caught, either by means of a box trap or anesthesia. Then what would happen to him, the police depends on it, according to which species it were at all. Also for the wildlife imagine a single panther is not a big problem, said chief officer Marcel Chan hunting. Lastly, in Canton, eight to 15 lynx.

Native animals have not “removed” are

In contrast to the lynx, but also bears like M13, which are again on their return migration to Switzerland as a native animal, must be a panther, but “removed” in any case, even if no danger of him. The writing, the Federal Hunting Act for non-domestic animals that are free to come or suspended. It is not clear yet where the animal is at all. From a Swiss zoos and circuses at least not that would result in the investigations already said the police spokeswoman. At present, therefore, individuals should be the center of the investigation – and investigations across the border to Germany. Recently, circulating in Switzerland that is the message, whether in southern Germany last fall, a black panther was seen. “It could be this animal,” Reinhard Schnidrig, chief of the Section Hunt said at the Swiss Federal Office of Environment, the “Berner Zeitung”. The Federal Veterinary Office, one is skeptical: “The animal would have to cross the Rhine, which is almost impossible,” said spokeswoman regulators Kennel “20 minutes”. “A panther would hardly be able to walk so far without him, someone would have noticed.” Meanwhile, in Berne put together people who regularly deal with large carnivores. On one of their regular meeting, representatives of environmental organizations sought WWF and Pro Natura, the hunting and the association with sheep farming on Tuesday at a joint strategy for addressing them.

Natural hunting behavior of a predator a “damage”?

According to a report from the “Neue Zürcher Zeitung” Conservationists have confirmed that livestock and hunting have their rights and individual predators should be fired if they do damage. At the same time hunters and sheep farmers had agreed to accept the return of large carnivores and their propagation in viable populations. How exactly man and beast together in the future or at least live alongside each other to, but could not be clarified. Sun cared about the issue of whether the natural hunting behavior of a predator as “damage” could be called, for differences.

The black panther or his doppelganger is likely to swirl around the wild animals in Switzerland, however, worry no more as before the M13 brown bears. He apparently still wanders through the woods. Finally he claims he saw a man on the night of Tuesday, in Erschwil, the so-called Schwarzbubenland.


27. Mai 2012, online reports:

Ein Schwarzer Panther auch in der Region Basel?

Ein prächtiger Pfingstsamstag. Ein Waldweg oberhalb von Münchenstein. Eine Wandersfrau und ein schwarzes Tier vor ihr. War es ein Schwarzer Panther? Denkbar.

Münchenstein, 27. Mai 2012

Ernsthafte Hinweise darauf, dass sich ein Schwarzer Panther in der Region Bern / Solothurn (Kestenholz, Wolfwil) aufhalte, machten schon seit einiger Zeit die Runde. Gestern Samstagnachmittag war die Ehefrau eines OnlineReports-Mitarbeiters auf einer Wanderung oberhalb von Münchenstein auf dem Waldweg vom Hohen Bannstein in Richtung "Flösch". Es war genau um 13 Uhr, Zeit des Mittagessens. "Ach wie herrlich, jetzt habe ich den ganzen Wald für mich allein", freute sich die Wandersfrau und ging ihres Weges auf der Kantonsgrenze von Baselland und Solothurn.

"Eleganter Satz ins Gebüsch"

Doch auf der Höhe des Restaurants "Schönmatt" in der Nähe des Moutainbiker-Brückleins hielt sie plötzlich inne. Rund 50 Meter vor ihr sass ein schwarzes Tier mitten auf dem Weg. "Erst meinte ich, es sei ein schwarzer Hund. Aber ich merkte schnell, dass das ein ziemlich grosser Hund sein müsste. Dann kam der Gedanke auf, es könnte sich um einen schwarzen Panther handeln", so die Augenzeugin heute Pfingstsonntag zu OnlineReports. Allein im Wald, klopfte sie mit ihren Wanderstecken ein paarmal auf den Boden. "Dann stand das Tier auf wie eine Katze, trabte langsam ebenfalls auf kätzische Weise etwa fünf Meter weg und schaute noch einmal zurück. Denn nahm es einen eleganten Satz ins Gebüsch – und weg war es. Es war einfach schön zum Schauen."

Schilderung "glaubwürdig"

Ihre unglaubliche Begegnung schilderte die Wandersfrau anschliessend der Polizei. Sprecher Nico Buschauer ("wir nehmen das ernst") bestätigte, dass gestern Samstagnachmittag eine Meldung eingegangen sei, verwies aber an die zuständige Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD). Sprecher Rolf Wirz erklärte gegenüber OnlineReports, es sei "durchaus im Bereich des Möglichen", dass es sich beim schwarzen Tier und einen Panther gehandelt haben könnte. Anna Jaggi, die stellvertretende Kantonstierärztin, habe die Schilderungen der Augenzeugin "als sehr glaubwürdig eingestuft".

Laut Wirz besteht im Baselbiet bereits "ein Konzept, wie man einen Panther einfangen könnte". Es sei indes noch unklar, wovon sich das Tier ernähren würde, da bisher "keine signifikanten Risszahlen" vorlägen.

 

Kommentare:

AW: ALPENGROUPIE - INFO 6 / 2012, neues Programm Klettersteig Daubenhorn, Leukerbad am
8. / 9. September 2012, Ohhh danke für die Einladung….hoffe es hat keine schwarzen Panther mit langen Schwänzen…...Freundliche Grüsse Dani Altermatt dani altermatt [dani.altermatt@raonet.ch]



Erschienen im Wochenblatt / Anzeiger für das Schwarzbubenland und das
Laufental vom 28. Juni 2012:

CARTOON


Wo versteckt er sich jetzt? Ein Sommerloch - Suchbild. Von Moritz Anthony

Der Hammer ist: Der Blumenschmuck am Dorfschild stammt von meiner Mutter Heidy Grolimund - Flühler.

 

 

GRAUE PANTHER NORDWESTSCHWEIZ

Eine Bewegung für die Grundrechte und das Zusammenleben aller Generationen

Einsamkeit, Langeweile und das Gefühl der Nutzlosigkeit sind die schlimmsten Feinde des Alters. Deshalb bringen wir uns aktiv in die Gesellschaft ein und lassen nicht über uns verfügen. Wir suchen den Kontakt mit allen Generationen, um gemeinsam die Probleme der Zeit angehen zu können. Die Grauen Panther bieten Platz für eigene Aktivitäten: Wer eine Idee hat, sucht Gleichgesinnte für eine Umsetzung. In Arbeitsgruppen können wir Themen vertiefen oder einfach Freude am Zusammensein erleben, Freund-schaften entstehen, man kann füreinander da sein. Die Grauen Panther setzen sich seit ihrer Gründung für soziale Gerechtigkeit ein, für Alle. Menschenrechte und Würde sind Grundrechte, die wir mit Nachdruck vertreten wollen.


Paulchen Panther


 

 

Fasnacht 2013 im Schwarzbubenland und dem Laufental,

Panther - Sujets:


Basler Zeitung:

Die beliebtesten Sujets hatten aber mit der Siedlungsentwicklung wenig am Hut. Der schwarze Panther, der angeblich die Wälder des Thiersteins unsicher machte, und das Theater rund um den Gripen waren die Favoriten der Fasnächtler.

Die "Millenium Waggis" haben dem ominösen Schwarzen Panther ein Ende gesetzt, der dieses Jahr auch die Wälder des Thiersteins unsicher gemacht haben soll... Raphael Joray

 

Fasnachtsumzug in Laufen

Fasnachtsumzug in Laufen

Fasnachtsumzug in Breitenbach

Fasnachtsumzug in Breitenbach

Fasnachtsumzug in Breitenbach

Fasnachtsumzug in Breitenbach

Fasnachtsumzug in Breitenbach

 

Basellandschaftliche Zeitung:

Zum Globi gemacht haben soll sich auch ein Mann aus Erschwil, der einen schwarzen Panther in Freiheit gesichtet haben will. Doch die Millennium-Waggis aus Laufen glauben noch immer an ihn und lauern im waldigen Anstand auf den "Pink Panther".

 


Meltingen, Schnitzelbank der Mähldiger 2013:

Zum Schluss gitsno e chlises Rätsel
S`isch öppe e so gross
S`isch schwarz und schlicht dur eusi Wälder
Scho isch dr Teufel los.
Jawohl es isch dr schwarzi Panther
Wo schnäll isch wie ne Pfiil
Mir froge euch: "Wär hets erfunde"?
Dr Gago vo Erschwil.

 


Wahlen, Gschwellti Clique, Plaudertäschä 2013, Sujet 2013:

Z`Nacht isch alles schwarz

Quer dur d`Schwyz duet er marschiere
Und gar niene e chli markiere.
Keini Spure duet er hingerlo
Das chönne mir eifach nid verschtoh.

D`Präss und s`Färnseh het i dr Region sträng gha
Grad 3 - mol chunnt si vo de Medie dra
Z`Lützel fingt dr " Frauentausch " statt
z`Erschbel verirrt sich dr Panther bi Nacht.
Was z`Wahle gsi isch, so sweet….., wie mir jetz nid erwähne
Süscht spinne alli Fraue und hei z`Nacht Migräne.